Wie durch Zauberhand wird das Wasser plötzlich grün
Das Laub spiegelt sich im Wasser

Grünfläche, Sturzbach, Wasserschwall
Kröte im Teich, Molch im Schilf

Das Wasser ist im Winter knapp. Damit die Bäume nicht verdursten, verzichten sie auf ihr Blätterkleid
Wenn der Frühling sich ankündigt, fangen sie an zu gedeihen

Symbolisch steht das Wasser für das Tiefe, Dunkle, Unbewusste
Im Frühling wacht der Wildbach auf

Wildtiere am Ufer
Helle Frühlingstage

Schon bald wird es Frühling
Vorfreude, die Laune steigt

Diese Blumen machen Lust auf Frühling
Das Wasser brodelt

Boten des Frühlings
Entlang der Wasserstellen

Vom Himmel ins Wasser
Zartes Mintgrün

Spaziergang in den Frühling
Schon bald sprießt das Blattgrün

Strahlender Himmel
Liebevoller Blick

Lass uns am Wasser Erholung suchen
Grün, wann kommst Du?

Grün

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Das Foto habe ich letztes Jahr während einer Wanderung in Irland aufgenommen.

Bei diesem Text handelt es sich um ein Flarf-Gedicht. Wer gerne wissen möchte, was das ist, findet hier eine genaue Erklärung. Weitere Flarf-Gedichte findet Ihr hier:

Flarf-Gedichte Wegweiser

  1. Die Poesie der Vernetzung
  2. Straßenlaternen der Welt
  3. Sonne und Frieden
  4. Manieren der Boshaftigkeit
  5. Das übersetzte Wetter im Spiegel
  6. Die seltsame Stimmung der knalligen Blüten
  7. Elbe schwarz-weiß bunt
  8. Pizza und Backgammon
  9. Liebe Sternschanze
  10. Haters rest in poetry
  11. Die Sehnsucht der Postmoderne
  12. In den Straßen von St. Pauli
  13. Elblicht – Jahresanfang an der Elbe
  14. Möwe am Wasser
  15. Das Herz des Leuchtturms
  16. Grün, wann kommst Du?

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