Nach unserem Festivalbesuch in England im letzten Spätsommer hatten wir noch etwas Zeit, die wir für eine kleine Tour durch Cornwall nutzten. Sie führte uns am 20. August auch an der Landzunge von Land’s End vorbei.

Die Felsen am westlichsten Punkt von Englands Hauptinsel ziehen uns bei unseren Besuchen in dieser Gegend immer wieder an. Auch, wenn das Gebiet von Touristen ziemlich eingenommen ist (es gibt dort inzwischen sogar einen Themenpark!), ist es einfach zu schön, um es zu umfahren. Außerdem kann man von dort aus ganz wunderbare Küstenwanderungen unternehmen.

Land’s End und Lizard Point – Ausgangspunkt für Wanderungen

Der sogenannte „Lizard Point“ liegt ganz in der Nähe von Penzance. Fährt man von dort aus aufs Meer hinaus, erreicht man nach etwa 45 Kilometern die Scilly Islands. Wenn keine Wolken am Himmel hängen und es nicht neblig ist, kann man sie von den Klippen aus mit dem Fernglas sogar sehen. Bei ruhiger See kann man Vögel und mit etwas Glück sogar Meeressäuger beobachten.

Der Ort hat, obwohl er das ganze Jahr über so gut besucht ist, noch immer etwas mystisches an sich. Ganz in der Nähe befindet sich ein Schiffsfriedhof, um den sich zahlreiche Geschichten ranken und schon allein der Name „Land’s End“ regt die Phantasie an.

Aufbruch ins Abenteuer

Man kann sich gut vorstellen, wie vor vielen Jahren hier Menschen standen und davon träumten, in die Welt aufzubrechen. Sie waren am Ende des Landes angekommen – was würde sie wohl hinter dem Horizont erwarten?

Zwischen den Felsen von Land’s End und den Scilly Islands soll sich das versunkene Land Lyonesse befunden haben – das sagt die Legende.

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