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Mantis bezeichnen sich selbst als „Post-Everything“ Band. Ich finde, das beschreibt ihre Musik ziemlich perfekt. Am 27. November haben sie ihr neues Album „Glint“ veröffentlicht. Ich hatte jetzt die Gelegenheit, mich mit der Band darüber auszutauschen.

Das Projekt aus Belgien hat bei Dunk!records unterschrieben. 2016 veröffentlichten sie zu dritt zwei EPs. 2017 kam dann ein neues Bandmitglied dazu.

Inzwischen komplett, begannen sie ihr Debut-Album „Magnolia“ aufzunehmen. Mit einem Koffer voll Musik und Inspiration spielten sie Festivals wie Dunk!, Roadburn, Rock Herk und Vivid und ließen ein sprachloses Publikum zurück.

Als ich mir ihre Live Show vom Dunk!festival 2019 anschaute, fing auch mein Herz an, für Mantis zu schlagen. Als ich dann vor Kurzem herausfand, dass es ein neues Album geben würde, machte mich das mehr als glücklich. Eine der Vorauskopplungen von „Glint“ schaffte es auf die „12 Songs für den Dezember“ Playlist. Zwei Tage später erschien dann „Glint“ bei Dunk!records.

Es gibt zusammengefasst eigentlich nur eins, das ich über die Band sagen kann: Wenn Ihr Ihre Musik noch nicht kennt, hört sie Euch an. Am besten jetzt sofort!

Anne: Hi! Danke, dass Ihr Euch die Zeit hierfür nehmt! Wie geht es Euch im Moment?

Remote Bandtreffen

MantisMantis: Uns geht es der Situation entsprechend gut. Ehrlicherweise wären wir glücklicher, wenn wir uns wieder persönlich sehen könnten, statt nur über Microsoft Teams. Wir vermissen uns nämlich gegenseitig. Im Moment gibt es eine Menge Gaming, Netflix und Rumhängen auf der Couch.

Anne: Ihr habt gerade Euer zweites Album „Glint“ veröffentlicht. Gratulation dazu! Es ist wundervoll! Seit Ihr mit dem Ergebnis Eurer Arbeit zufrieden?

Mantis: Um ehrlich zu sein, waren wir nie zuvor so glücklich mit einer Veröffentlichung, wie dieses Mal. Natürlich sollte man sowas sagen, aber wir meinen es ernst. Wir lieben es, wie die Platte aussieht. Vielen Dank an dieser Stelle an die tollen Leute von Dunk!records!

Diesmal hat sich einfach alles perfekt ergeben: Das Artwork von der talentierten Fotografin Giulia Sebastiani, das Grafik Design von unserem Robin Todde und der Silkscrenn Print auf der D-Seite.

Abgesehen davon, wie sie aussieht, kann man die harte Arbeit, die wir hineingesteckt haben, auch hören. Wir waren im Studio viel fokussierter und ich glaube, unser Songwriting ist deutlich besser geworden.

Anne: Was ist Euer Lieblingssong auf „Glint“ und warum?

„Wir haben alle unterschiedliche musikalische Backgrounds“

Robin: Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Das ist von Bandmitglied zu Bandmitglied unterschiedlich. Für mich wäre es „High Drought/Low Well“, wegen Laura Tavorminas Cello. Und der Hauptriff, der einem durch Mark und Bein geht.

Ruben: Für mich ist es „Altamont“, weil ich finde, dass Dich das Stück auf eine Reise führt. Außerdem liebe ich Den Gesang.

Filip: Mein Favorit ist „Stereo No Aware“, weil ich den Groove mag. Aber ich denke, das kommt auf die Stimmung an. An manchen Tagen gefallen mir andere Songs auf dem Album besser.

Anne: Ihr habt erzählt, dass Ihr das Schwindelgefühl von As I Watch You From Afar und die Brutalität von Russian Circles genauso mögt, wie den leichten Funk von LCD Soundsystem. Wenn ich mir Eure Songs so anhöre, kann das so unterschreiben. Würdet Ihr sagen, dass diese Musiker⋆innen Eure größten Einflüsse sind? Gibt es noch andere, die für Euch wichtig sind?

„Wir mögen Caspian, Converge und Alcest“

Mantis: Wir haben alle verschiedene musikalische Hintergründe und wir mögen eine Menge unterschiedliche Bands. Du hörst sie vielleicht nicht direkt aus unserer Musik raus aber ich denke, dass es auf die eine oder andere Art dennoch all diese Einflüsse in unsere Musik geschafft haben. Wir haben mal alle Bandmitglieder nach ihren „Einflüssen“ gefragt. Anschließend hatten wir eine abwechslungsreiche Liste mit Bands wie Caspian, Frank Ocean, Converge, Wilco und Alcest.

Anne: Ihr habt einen Teil Eures neuen Albums gemeinsam mit Eurem ehemaligen Bassspieler Jurgen geschrieben. Später kam dann Euer neuestes Mitglied Thomas dazu. Ich kann es mir sehr inspirierend vorstellen, in den unterschiedlichen Phasen der Entstehung einer Platte so viele unterschiedliche Perspektiven zu haben. Hatte die Zusammenarbeit einen besonderen Effekt auf Euer Album?

Mantis: Es ist wirklich sehr inspirierend. Wir wollen außerdem eine Umgebung schaffen, in der es jemandem, wie Thomas, der noch ganz frisch bei uns ist, die Möglichkeit zu geben, unserer Musik seine Perspektive mitzugeben. Wir hatten das Studio bereits gebucht, bevor er dazugekommen ist, darum hatte er in diesem Fall nicht wirklich eine Wahl. Aber als er bei uns ankam, hatte er bereits eine ziemlich feste Vorstellung von der Musik, die wir bereits geschrieben hatten. Wir denken, dass das der Unterschied zwischen Jurgen und Thomas ist. Jurgens Fokus lag mehr auf einzelnen Zeilen innerhalb der Songs, während Thomas vielleicht zwar noch ein bisschen formbarer war, sich aber mehr auf das Gesamtbild der Platte konzentriert hat.

Anne: Wessen Stimme ist das im Song „Altamont“?

Auf dem Dunk!festival herrscht eine tolle Atmosphäre

Mantis: Das ist unser guter Freund Jacques Nomdefamille. Er ist Bassist und Sänger bei Heisa. Sie haben während des COVID Lockdowns auch eine neue Platte veröffentlicht. Hör am besten mal rein!

Anne: Ihr habt 2019 auf dem Dunk!festival gespielt. Ich habe mich mit Andrew von Solkyri über die besondere Atmosphäre unterhalten. Wir waren uns ziemlich einig, dass wir beide das Festival lieben. Ich mag die Leute, das Essen und die Mittagspausen mit den Bands in der Jugendherberge. Jeder ist so nett und zuvorkommend und die Stimmung ist einfach klasse. Was meint Ihr, was das Event so einzigartig macht? Was unterscheidet es von anderen Festivals?

Mantis: Die gesamte Atmosphäre macht es zu so einem großartigen Festival-Erlebnis. Man kann fühlen, dass auf dem Dunk!festival echt Musikliebhaber sind. Es ist nicht nur eine Ausrede dreckig und betrunken zu werden. Uns ist das besonders aufgefallen, als wir 2019 den Opener gespielt haben. Unsere bisherige Festivalerfahrung hatte uns gezeigt, dass die Bands, die ein Festival eröffnen normalerweise nur wenig Publikum haben, aber auf dem Dunk! war das Zelt voller Leute. Nach unserem Auftritt zog dann die ganze Meute zum nächsten Konzert rüber zur Waldbühne. Das ist ein großartiges Gefühl für eine⋆n Künstler⋆in. Außerdem haben wir die 1980er Jahre Musik, die die Dunk!fries Jungs in den Pausen gespielt haben, sehr genossen.

Anne: Werden wir Euch dort 2021 oder 2022 wiedersehen? Also wann immer COVID uns wieder erlaubt, Festivals zu besuchen?

Mantis: Ob als Besucher⋆innen oder als Künstler⋆innen: Wir werden definitiv beim nächsten Dunk!festival dabei sein!

Anne: Arbeitet Ihr gerne mit dem Dunk!team zusammen?

„Wir versuchen uns alle zu beschäftigen“

Mantis: Es ist großartig. Sie haben uns bei dieser Platte wirklich verwöhnt. Unser Produzent Hannes ist Teil der Dunk!familie und wir haben das Gefühl, dass er auch ein Teil unserer kleinen Bandfamilie geworden ist. Wir haben immer produktive, betrunkene und lustige Zeiten mit Hannes. Er ist einfach der Beste.

Anne: Eine Mantis oder Praying Mantis (Gottesanbeterin) ist ein ganz besonderes und kraftvolles Insekt. Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, Euch ihren Namen zu geben? Hat er eine besondere Bedeutung für Euch?

Mantis: Für uns hat er keine besondere Bedeutung. Es ist einfach der Name, auf den wir uns als erstes geeinigt haben. Nach einer Weile fanden wir dann heraus, dass es niederländisch ausgesprochen wird. Also „Man-tis“, wie im deutschen Wort „Mann“ und nicht „Men-tis“.

Anne: Wie verbringt Ihr Eure Zeit, jetzt, da wir uns alle im Lockdown befinden? Ich habe diese bunten Bilder von kreativen Musiker⋆innen im Kopf, die in ihren Heimstudios sitzen und permanent neue Musik produzieren. Vermutlich ist es nicht ganz so rosig, oder?

Mantis: Wir versuchen uns alle auf unsere Art zu beschäftigen. Jeder nimmt seinen Möglichkeiten entsprechend neue Ideen auf und wir versuchen es dann einzubeziehen, wenn wir unsere nächste Platte machen. Nicht alle von uns haben Zugang zu einem (Heim-)Studio oder Aufnahmeequipment. Aber wir versuchen, kreative Lösungen, wie zum Beispiel das Sampling zu nutzen. Wir haben während des ersten Lockdowns zum Beispiel auch eine Social Distancing Live Session aufgenommen. Du kannst sie Dir hier anschauen:

Anne: Vermisst Ihr die Live-Konzerte und das Touren sehr?

„Es fühlt sich seltsam an, keine Konzerte geben zu können“

Mantis: Ja, natürlich. Es ist das, was wir am Bandleben am meisten mögen. Es fühlt sich seltsam an, eine Platte zu veröffentlichen, ohne die Möglichkeit zu haben, sie live zu promoten. Wir können die Rückkehr der Live-Konzerte wirklich kaum erwarten!

Anne: Wann habt Ihr das letzte Mal live gespielt?

Mantis: Wir hatten das Glück, zwischen den Lockdowns ein Konzert spielen zu können. Das war im Muziekodrom, der besten Konzerthalle überhaupt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber es hat sich trotzdem seltsam angefühlt, besonders für unsere Art von Musik. Wir machen keine Musik zum gemütlich hinsetzen und an einem Drink nippen. Wir hoffen also, dass sich die Gesamtsituation so schnell wie möglich wieder normalisiert.

Anne: Ein neues Bandmitglied 2017 und zwei Alben in drei Jahren. Bei Mantis ist eine Menge los. Was steht als Nächstes auf Eurem Plan?

Mantis: Es freut uns, das zu hören. Uns wurde nämlich auch schon gesagt, dass es ziemlich lange gedauert hat, bis wir wieder neue Musik am Start hatten. Im Hinblick auf unsere Hauptjobs würden wir sagen, dass wir in regelmäßigen Abständen neues Material veröffentlichen. Für unsere Zukunft wünschen wir uns, dass wir wieder live spielen können. Außerdem möchten wir eine neue Platte aufnehmen und endlich die Keksbäckerei gründen, über die wir schon so lange Witze machen.


[⋆] English version

Post-Everything band Mantis – „We love working with the Dunk!team“

Mantis call themselves a „post-everything“ band, and this describes their music quite perfectly. On the 27th of November, they released their brand new album „Glint“. I now had the chance to talk to them about it.

The project from Belgium has signed with Dunk!records. Beginning as a three-piece, they released two EPs in 2016. In 2017 their fourth member joined the band.

Now complete, they started recording their debut album „Magnolia“. With a suitcase full of music and inspiration, they played festivals like Dunk!, Roadburn, Rock Herk, and Vivid and left their audience speechless.

When I checked out their live show from the 2019 Dunk!festival, my heart started beating for Mantis. When I became aware that there would be a new album, it made me more than happy. One of the pre-releases from „Glint“ made it to my „12 Songs for December“ music list – two days later, „Glint“ was released on Dunk! records.

There is only one thing I can say about it: If you haven’t listened to it yet: Do it now!

Anne: Hi! Thank you very much for taking the time for this! How are you doing these days?

Remote band meetings

Mantis

Mantis – „Glint“

Mantis: We’re doing okay, considering the situation. Obviously, we would be happier if we could see each other in person instead of on Microsoft Teams because we miss each other. There’s a lot of gaming, watching Netflix and hanging on the couch going on.

Anne: You’ve just released your second album, „Glint“. Congrats on that! It’s wonderful! Are you happy with the outcome of your work?

Mantis: To be honest, we’ve never been happier with a release than this time. Of course you’re meant to say this, but we mean it. We love how the physical record has turned out, thanks to the amazing people of Dunk!records

This time, everything fell into place, the artwork by talented photographer Giulia Sebastiani, the graphic design by our own Robin Todde and the silkscreen print on the D-side.

Apart from how it looks, we also think you can hear the hard work we put into it. We were much more focused in the studio, and I think we’ve grown a lot in how we’re approaching our songwriting.

Anne: What’s your favourite song on „Glint“ and why?

„We all have different musical backgrounds“

Robin: This is a difficult question to answer; it varies from member to member. For me, it would be ‚High Drought/Low Well‘ because of the cello by Laura Tavormina, and that main riff, which blasts through everything.

Ruben: For me, it’s ‚Altamont‘, because I feel it takes you on a journey, and I love the guest vocals which Jacques Nomdefamille from Heisa has added to it.

Filip: My favourite would be ‚Stereo No Aware‘, because of the groove. But I think it depends on my mood, some days I prefer other songs on the album.

Anne: You said, that you like As I Watch You From Afars giddiness and Russian Circles brutalism as well as LCD Soundsystem’s light funk. When listening to your songs, I can sign this. Would you say that these musicians are your biggest influences? Are there others that are important for you?

„We like Caspian, Converge and Alcest“

Mantis: We all come from different musical backgrounds, and we like a lot of various bands. You might not be able to hear them directly in our music, but I think that, on some level, all those influences make their way into the songs. We asked everyone in the band for their ‚influences‘, and we’ve come up with the eclectic list of bands such as Caspian, Frank Ocean, Converge, Wilco and Alcest.

Anne: You’ve composed part of your new album „Glint“ in cooperation with Jurgen, your former bass player. Later your newest member Thomas joined the process. I can imagine it quite inspiring to see your work from so many perspectives on the different stages of developing a record. Did it have a particular effect on your album working together with both of them?

Mantis : It is quite inspiring, and we also like to cultivate an environment in which it is possible for someone new like Thomas to come in and share his perspective on the music. The studio was already booked before he joined, so he didn’t really have a choice in the matter, but he immediately came in with a broad perspective on the music which we had already written. We think that’s the difference between Jurgen and Thomas. Jurgen was more focused on his lines on songs, while Thomas might be a bit more malleable, but he keeps a more focused perspective on the broader record.

Anne: Whose voice am I listening to on the track „Altamont“?

Dunk!festival has a great atmosphere

Mantis: Our good friend Jacques Nomdefamille, who is acutalley the singer and bassist of Heisa. They also released a new record during the COVID-lockdown, so give them a listen.

Anne: You played a show at Dunk! in 2019. I talked to Andrew from Solkyri about the unique atmosphere at this event, and we agreed that we both love it there. It is quite different from other festivals. I love the people, the food, and the lunch breaks with the bands at the youth hostel. Everyone is so lovely and kind and in a good mood. What do you think makes this place and event so unique? What distinguishes it from other festivals?

Mantis: The overall atmosphere makes it such a great festival experience. You feel there are real music lovers at Dunk!; it’s not just an excuse to get drunk and dirty. We noticed this when we opened the main stage during the 2019 edition. Our festival experiences so far taught us that opening bands draw small crowds, but the tent was filled with people at Dunk!. And after our show, this crowd moved into the woods for the next band. That’s a great feeling for an artist. Also, we enjoyed the eighties-music that the Dunk!fries guys started blasting after the shows.

Anne: Will we meet you there in 2021 or 2022 or whenever COVID lets us do festivals again?

Mantis: Whether it be as a performing artist or as visitors, we will undoubtedly be at the next Dunk!festival.

Anne: Do you enjoy working with the Dunk!team?

„We’re all keeping busy“

Mantis: It’s the greatest. They really spoiled us with this record. Our producer Jannes is part of the Dunk!family, and we feel he has become a member of our little band family as well. We always have productive, fun and drunk times with Jannes. He’s the best.

Anne: A mantis or praying mantis is an extraordinary and powerful insect. How did you come up with the idea of naming your band after it? Or does it have another meaning for you?

Mantis: It doesn’t have a specific meaning for us; it was just the name we first settled on. After a while though, we became adamant that it’s pronounced the Dutch way, so „Man-tis“ (as in the German „Mann“), not „Men-tis“.

Anne: How do you spend your time now that we’re all under lockdown? My mind pictures these colourful images of musicians that are sitting in their home studios writing songs all the time. But I’m pretty sure it isn’t as easy as it seems at first thought?

Mantis: We all keep busy in our way, everyone is recording some ideas to the best of their abilities, and we’ll see what we’ll keep when we start writing the next record. Not all of us have access to a (home) studio or recording equipment, but we try to develop creative solutions such as sampling. Also, we recorded a socially distanced live session during the first national lockdown, which you can find here:

Anne: Do you miss playing live on stage and going on tour a lot?

„Not being able to play shows feels weird“

Mantis: Yes, of course, it is what we like best about being in a band. It feels weird to release a record without being able to promote it by playing shows. We really can’t wait for the return of live music.

Anne: When did you play your last show?

Mantis: We were lucky to play a show in between lockdowns last September, at Muziekodroom, the best local venue. It was a lot of fun, but it still felt off, especially for our kind of music. We don’t write music to sit down and calmly enjoy a drink. So we hope the situation returns to normal as soon as possible.

Anne: New band member in 2017, two albums in three years. There’s a lot going on for Mantis. What’s up next?

Mantis: We’re delighted to hear this because sometimes we hear it has taken us a long time to release new music. Considering we all have day jobs, we would argue we keep a steady stream of new material coming. For our future, we aim to start playing live again, to write a new record, and to create that cookie company we have been joking about for so long now.