Wer liebt heiße Maronen auch so wie ich? Traditionell gibt es die ja auf Weihnachtsmärkten und an kleinen Wägelchen in der Fußgängerzone, wo sie einem von wettergegerbten Menschen mit verkohlten Kellen in kleine Papiertütchen gefüllt werden

Ihr Duft bedeutet, dass es jetzt wirklich Winter ist und dass es nichts ausmacht, sich darauf einzulassen, weil er auch schöne Dinge mit sich bringt. Natürlich schmecken heiße Maronen draußen am besten, doch auch gemütlich auf dem Sofa bei Tee und Büchern haben sie etwas für sich.

Bei uns gab es am letzten Tatort-Sonntag welche und ich habe mal für Euch festgehalten, wie ich sie zubereitet habe. Ich dachte mir, das ist sicher auch was für Euch. Denn Nostalgie und leckeres Essen mögen schließlich alle, oder?

Zutaten

100 – 200 g Esskastanien (Maronen) pro Person

Heiße Maronen – Zubereitung

Heizt den Backofen auf 190 Grad vor. Wascht die Maronen und trocknet sie ab. Schneidet mit einem scharfen Obstmesser ein kleines Kreuz in die rundliche Oberseite und ordnet sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech an.

Lasst Eure heißen Maronen rund 20 Minuten im Ofen. Schaut am besten ab und zu mal nach. Wenn die eingeschnittene Stelle anfängt, sich nach oben zu rollen, sind sie fertig.

Guten Appetit

Esst die Maronen so heiß, wie es geht. Dann schmecken sie am besten. Dazu reicht Ihr Apple Cider, Tee oder Glühwein. Natürlich passt auch ein nettes Weihnachtsbierchen.

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