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Aus Finnland kommt jetzt was ganz Neues: naturreines Speiseeis auf der Basis von Vollkornhafer und Ackerbohnen.

Nachdem das vegane Eis aus vom finnischen Hersteller Jymy in Finnland ein großer Erfolg war, ist es ab sofort auch in Deutschland verfügbar. Erworben werden kann es in ausgewählten Bio-Supermärkten.

Eiscreme aus Ackerbohnen und Vollkornhafer

Bei der Herstellung wird auf künstliche Farbstoffe, GVO und Konservierungsstoffe ganz bewusst verzichtet. Das Speiseeis aus Finnland wird nach handwerklicher Tradition mit einer besonders schonenden Methode hergestellt.

„Wir haben gemeinsam mit Veganer*innen eine völlig neue Eiscreme-Produktfamilie entwickelt. Der Vorteil, den wir als kleiner Hersteller haben, besteht darin, dass wir die Herkunft jedes Rohstoffs und die Art und Weise seines Anbaus genau können. Rückverfolgbarkeit, Herstellung und Qualität sind für uns einfach zu handhaben.“

freut sich CEO Horst Neumann.

„Uns ist bekannt, dass die Nachfrage nach Bioprodukten in Deutschland und Österreich permanent wächst. Wir sind stolz, dass Jymy Eis das bestehende Bio-Eis-Angebot in Zukunft ergänzen wird. Es ist das erste landesweit in Deutschland und Österreich erhältliche Lebensmittel aus Finnland.“

berichtet der Direktor des Food from Finland Programms bei Business Finland Esa Wrang. Was den Geschmack betrifft, verspricht sie wilde Aromen, die an helle Sommernächte erinnern. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, es bald zu probieren. Denn was gibt es Schöneres, als einen wunderbar sonnigen Sommer in Finnland mit frischen Beeren, Mitternachtsssonne und Sauna?

Veganes Bio-Eis Blaubeere und Kiefer

Das Programm „Food from Finland“1 unterstützt finnische Lebensmittelunternehmen sich am internationalen Lebensmittelmarkt zu integrieren. Innovative, gesunde und natürliche Lebensmittel stehen dabei im Vordergrund. Bei „Business Finland“2 handelt es sich um eine öffentliche Einrichtung, die Firmen Innovationsfinanzierung und Unterstützung anbietet.

Maito Oy produziert das Jymy Eis. Die Eisfabrik Suomisen Maito eröffnete 2014 und wurde seitdem bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Alle Zutaten kauft Maito Oy bei regionalen Bauern ein. Die Eiscreme wird anschließend von Hand hergestellt. „Pistazie“, „Schokolade Orange“ und „Zwei Beeren“ sind vegan. Außerdem gibt es neben finnischen Milcheisklassikern wie „Blaubeer“, das zu über 30 Prozent aus Blaubeeren besteht, auch „verrückte“ Sorten wie Kiefer – der laut Hersteller „finnischste Eisgeschmack aller Zeiten“.

Gesunde Lebensmittel aus Finnland

Finnland besitzt auf dem Gebiet der Lebensmittelqualität eine bedeutende Sonderstellung. Das Fundament dafür bilden schonende Anbau- und Produktionsverfahren sowie Umweltschutz und Tierschutz. So sind zum Beispiel das Flügelstutzen und das Kupieren von Schweineschwänzen bereits seit dem Jahr 2003 gesetzlich verboten.

Im Vergleich mit anderen Ländern schneidet Finnland auch, was die Hygiene angeht, sehr gut ab. Da die Salmonellensituation im Land so gut ist, gewährte die Europäische Kommission eine Ausnahmeregelung: Es dürfen ausschließlich Salmonellen-freie Lebensmittel eingeführt werden. Außer für Finnland gilt diese Regelung auch für Norwegen und Schweden. Im europäischen Vergleich liegt Finnland zudem ganz vorne, wenn es um die Niedrighaltung von Antibotikagaben in der Nutztierhaltung geht. Die Resistenzproblematik ist dort daher längst nicht so dramatisch, wie hierzulande.

Zutaten aus den finnischen Wäldern

Rohstoffe wie Waldbeeren gedeihen im kühlen Klima Finnlands sehr gut. Etwa 30 Prozent des weltweiten Bio-Wildsammelareals befindet sich in Finnland. Wenn die Tage im Hochsommer bis zu 19 Stunden dauern, wachsen Heidelbeeren und Co. rund um den Polarkreis wie von selbst.

Auf der Jymy Homepage findet Ihr weitere Infos über das neue vegane Eis.

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Fußnoten

Quellen

Business Finland, Finnisches Institut für natürliche Ressourcen (Luke)

Foto im Header

© Suomisen Maito Oy 2019

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Man hat mir das Produkt nicht zur Verfügung gestellt oder mich bezahlt. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.