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Beim Presse-Event „Power Of Veggie Love“ von Iglo in meiner Nachbarschaft habe ich vor Kurzem spannende Fakten über Hülsenfrüchte erfahren. Obwohl sie für mich als Veganerin zu meinen Hauptnahrungsmitteln zählen und ich mich mit Ernährung viel beschäftige, gab es einiges, das auch mir bisher nicht bewusst war.

Während einem gemeinsamen Mittagessen mit Show-Küche erzählte eine Ernährungsberaterin genau, welche Vorteile sie haben und wie man sie am besten zubereitet. Von Erbsen über Kichererbsen bis hin zu den ausgefallensten Bohnensorten gab es einiges zu probieren. Zwischendurch hatte man immer wieder die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

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Verschiedene Erbsen

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die neuen TK-Hülsenfrucht-Mischungen „Mexican“ mit Kidney Bohnen, schwarze Bohnen und Kichererbsen, „Country“ mit Borlotti Bohnen, grüne Bohnen, Cannellini Bohnen und Kartoffeln und „Orient“ mit Borlotti Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, grüne Linsen.

Besonders thematisiert wurde dadurch auch, wie sehr sich zum Beispiel TK-Linsen von denen aus der Dose unterscheiden. Allein optisch machen sie schon einiges mehr her. Im Gegensatz zu Trocken-Hülsenfrüchten müssen sie nicht eingeweicht werden, da sie frisch vorgekocht und dann gleich eingefroren werden.

Die Vitamine in den Hülsenfrüchten bleiben erhalten

Durch das schnelle Einfrieren bleiben die Vitamine erhalten. Weil auch die Farbe nicht leidet, eignen sie sich besonders gut für Salate oder Wraps. Das Auge isst ja schließlich auch mit. Ich persönlich greife ja bis jetzt meistens zu Trocken-Hülsenfrüchten. Was mich allerdings immer ein bisschen nervt: Man muss oft schon am Vortag daran denken, welche einzuweichen, wenn man sie am nächsten Tag verzehren möchte. Die TK-Variante kann man hingegen auch mal ganz spontan einsetzen. Ein Hauptvorteil gegenüber Dosen-Hülsenfrüchten: Statt einer dicken Konservendose schmeißt man nur eine kleine Kartonbox weg.

Was sind eigentlich Hülsenfrüchte?

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Schmackhafter Taco

Hülsenfrüchte nennt man die Samen von Pflanzen, die in einer Hülse heranreifen. Dazu zählen unter anderem Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen und Kichererbsen. Ist der Samen reif, platzt die Hülse auf und die Ernte kann beginnen. Erbsen, Lupinen und Grüne Bohnen bezeichnet man auch als Schotenfrüchte, da sie anders als die trockenen Hülsenfrüchte in einer Schote wachsen. Da Erbsen und Grüne Bohnen noch unreif sind, wenn sie geerntet und weiterverarbeitet werden, enthalten sie etwas weniger Protein, als andere Hülsenfrüchte.

Und was können sie?

Jetzt mal Margerine bei den Spargel: Was haben die viel gelobten Hülsenfrüchte denn nun eigentlich drauf? Machen sie wirklich glücklich und gesund?

  1. Hülsenfrüchte enthalten sehr viel Protein. Hier ein kleiner Vergleich: In 100 Gramm Mungobohnen stecken 24 Gramm Protein, in Erbsen 13, in Soja-Schnetzeln sogar 49. In Thunfisch 22, in Rinderfilet 21 Gramm.
  2. Auch Vitalstoffe sind drin: Die Vitamine A und B, Mineralstoffe, Kalium, Kalzium und Magnesium sind besonders wichtig für die Zellerneuerung und -Teilung sowie das Nervensystem und das Blut.
  3. Die kleinen Power-Pakete machen satt. Sie sind reich an gesunden Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen, frei von gesättigten Fettstoffen und regen den Stoffwechsel an. Ihre komplexen, hochwertigen Kohlenhydrate sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl.

Welche Hülsenfrüchte gibt es?

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Warmer Brotsalat mit Bohnen

Das klingt ja alles ziemlich fein! Dann mal her mit den gesunden Protein-Lieferanten! Welche gibt es denn?

  • Sojabohnen sind weltweit besonders weit verbreitet. Sie werden nicht nur zu Tierfutter und Öl sondern auch zu leckerem Soja-Granulat und Tofu verarbeitet. Auch gekocht können sie sehr gut schmecken. Außerdem kann man aus ihnen schmackhaften Sojadrink herstellen.
  • Erbsen, dazu zählen unter anderem Pal-, Mark und Zuckererbsen, erfreuen sich hierzulande besonderer Beliebtheit. Sie schmecken meist süßlich und können sogar roh verzehrt werden.
  • Grüne Bohnen werden, anders als viele andere Bohnensorten, komplett mit Kernen und Hülsen gegessen. Zunächst nur in Mittel- und Südamerika bekannt, sind sie inzwischen auch unserer Esskultur bereits seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken.
  • Lupinen erobern langsam aber sicher die Küchen. Aus ihren Samen lässt sich hochwertiges Mehl herstellen. Inzwischen gibt es unter anderem auch Lupinen-Joghurt, -Drink und verschiedene Bratprodukte. Auch Eis kann man daraus herstellen. Erdnuss-Allergiker sollten sie nicht verzehren: Hier droht eine Kreuzallergie. Aus ökologischer Sicht haben sie einen hohen Wert, da sie als Bodenverbesserer gelten. Da die Pflanzen, ähnlich den Sojapflanzen sehr genügsam sind, können sie nahezu überall angebaut werden.
  • Canelli Bohnen kommen ursprünglich aus Italien. Die weißen Bohnen schmecken besonders mild und eignen sich hervorragend für Pürees und Suppen.
  • Kichererbsen sind keinesfalls mit Erbsen verwandt. Sie bestechen durch ihren leicht nussigen Geschmack. Traditionell werden sie vor allem in Indien, der Türkei sowie in Australien angebaut.
  • Borlotti Bohnen sind hell-gescheckt und mittelgroß. Sie stammen aus Mittel- und Südamerika und haben einen süßlichen Geschmack. Beim Kochen wechselt ihre Farbe ins Rötliche, darum nennt man sie in manchen Gegenden auch Cranberry Bohnen.
  • Kidney Bohnen sind die wohl bekanntesten Bohnen. Ihren Namen haben sie von Ihrer Nierenform (eng. „kidney“ = „Niere“). Sie schmecken würzig-süßlich und haben ihren Ursprung in Peru.
  • Saubohnen sind auch unter den Namen Ackerbohne Schweinsbohne, Favabohne, Dicke Bohne, Große Bohne, Pferdebohne, Viehbohne oder Puffbohne bekannt. Die einjährigen Pflanzen bringen große, fleischige Bohnen hervor. Im Arabischen Raum werden sie gerne zu Ful und Falafeln weiterverarbeitet.
  • Schwarze Bohnen sind unter der Schale hell. Bekannt sind sie vor allem in Lateinamerika. Sie passen hervorragend in Taco- oder Fajita-Gerichte.

Fazit und Infos

Neben den von mir probierten Sorten gibt es die „Power Of Veggie Love“ Produkte auch noch in den Varianten „Kürbis Quinoa“, „Zucchini Bulgur“ und „Brokkoli Buchweizen“. Das komplette vegane Sortiment von Iglo findet Ihr hier.

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*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.