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Seit Kurzem habe ich ein paar neue Schuhe, die ich Euch gerne zeigen möchte. Meine Sorbas Shoes sind fair, vegan und bequem.

Sorbas aus Berlin lassen ihre Schuhe in kleinen Betrieben herstellen, um damit die lokale Entwicklung und die fairen Produktionsstrukturen in ärmeren Ländern zu unterstützen. Massenproduktion kommt für Eike, den Gründer des Labels, nicht in Frage. Die Menschen in den Schuhmacherbetrieben arbeiten seit langer Zeit zusammen und lieben ihre Arbeit. Ihr traditionelles Wissen über ihr Handwerk geben sie seit Generationen weiter.

Ich habe mich für minimalistische Sneaker aus der 60’s Series von Sorbas entschieden. Sie heißen ’66 Pine Green und bestehen aus hochwertiger, langstapeliger, wasserfester Bio-Baumwolle. Die Laufsohle wurde aus Kautschuk gefertigt. Auf der Rückseite befindet sich ein kleines eingesetztes Detail aus Kork mit einer Logoprägung.

Meine Sorbas Schuhe sitzen perfekt

Schon beim ersten Tragen hatte ich das Gefühl, wie auf Wolken zu gehen. Nichts zwickt, reibt oder ist zu eng. Man hat nicht das Gefühl, sie erst einlaufen zu müssen. Normalerweise bin ich eine passionierte Barfußschuhgängerin und habe ich schon sehr an meine sonst vorne eher breiten Schuhe gewöhnt. Bei meinen ’66 Pine Green vermisse ich das gar nicht. Sie sind so schön leicht und weit geschnitten, dass meine Zehen genug Platz haben, obwohl die Schuhe schön spitz zulaufen, wie man das in den 60ies eben gerne trug und heute wieder.

Ich habe sie in meiner normalen Größe bestellt und habe genügend Platz – man muss also nicht auf größere oder kleinere Größen ausweichen, zumindest nicht bei diesem Modell. Sorbas empfiehlt, die Schuhe mit einem feuchten Tuch vorsichtig abzureiben und regelmäßig zu imprägnieren.

Als wir die Fotos gemacht haben, wehte ein eisiger Wind durch Hamburg. Durch meine ’66 Pine Green schaffte er es nicht durch, meine Füße blieben schön war, obwohl ich nur eine Strumpfhose anhatte ohne dicke Socken oben drüber.

Schuhe in meiner Lieblingsfarbe

Für mich sind sie die perfekten Schuhe für einen schönen Spaziergang durch die Stadt oder für lange Bürotage. Sie sehen einfach klasse aus und lassen sich zu langen und kurzen Röcken genauso kombinieren, wie zu Hosen. In das wunderschöne Petrolgrün bin ich ganz verliebt und bin überrascht, wie gut es zu meinen Klamotten passt. Schuhe in meiner Lieblingsfarbe – warum ist da eigentlich vorher noch nie jemand drauf gekommen?

Bei der Materialauswahl achtet Sorbas immer darauf, neue Wege und nachhaltige Alternativen zu erkunden. Die Herkunft spielt dabei eine besondere Rolle. Teilweise wird das Material lokal in der Nähe der Hersteller eingekauft. Das Sorbas Team versichert sich dann vor Ort über die Arbeitsbedingungen. Die meisten Hersteller, die für die Produktion der Sohlen und des Obermaterials verantwortlich sind, stammen aus Westeuropa. Die Auswahl der Zulieferer erfolgt unter strengen Kriterien. Die Arbeit- und Umweltstandards müssen stimmen.

Verarbeitet werden Ananasfasern, Kork und Bio-Baumwolle. Das Kunstleder besteht zu 80 Prozent aus natürlichen und pflanzlichen Rohstoffen. Etwa 75 Prozent der Sorbas Schuhe sind wie meine ’66  Pine Green vegan. Sie sind über einen Menüpunkt im Onlineshop ganz leicht zu finden. Das Startup arbeitet mit internationalen Partner zusammen, um für faire Arbeitsbedingungen zu kämpfen. In Serbien wurde gemeinsam mit der Entwicklungsagentur USAID ein Projekt entwickelt. Darin wird kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsverhältnisse gearbeitet. Die ausgezahlten Löhne liegen über Mindestlohn und Living-Wage.

Faire Herstellung im Familienbetrieb

Auch meine Schuhe wurden in Serbien hergestellt. Sorbas arbeitet dort mit einem Familienbetrieb zusammen, der seit drei Generationen Schuhe herstellt. Die Familie hat vor fünf Jahren angefangen für die Berliner zu arbeiten. Die Löhne der rund zehn angestellten Schuhmacher⋆innen sind seitdem um 50 Prozent gestiegen und dem Betrieb wurde der Zugang zu modernen Materialien ermöglicht. Inzwischen arbeitet das Traditionsunternehmen fast ausschließlich für Sorbas. Im Wesentlichen erfolgt die Fertigung dort nach wie vor in Handarbeit.

Sorbas wurde 2015 von Eike Vogler in Berlin gegründet. Inzwischen beschäftigt er sechs Mitarbeiter*innen. Das Start-up finanziert sich seit einiger Zeit vollkommen selbstständig. Verkauft wird zum größten Teil online, was unter anderem dabei hilft, die Preise im Rahmen zu halten.

Ich freue mich schon sehr auf viele spannende Wege mit meinen neuen Sorbas Schuhen. Eins ist jetzt schon sicher: Ich möchte sie nie wieder hergeben.

Wer neugierig ist und gerne mal bei Sorbas Shoes stöbern möchte, kann das jederzeit im Onlineshop tun.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.