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Kennt Ihr schon Roberts Teehaus? Im Onlineshop könnt Ihr leckere Teesorten nach Hause bestellen. Ich habe getestet und kann das Teegeschäft aus Mittweida empfehlen.

Seid Ihr wie ich Teefreund*innen? Dann solltet Ihr jetzt weiterlesen. Die Kund*innen haben Roberts Teehaus schon mal mit „sehr gut“ bewertet – warum dann also nicht mal testen? Ich habe bestellt und bereits zwei Tage später ein liebevoll verpacktes Päckchen mit vielen tollen Sorten erhalten.

Auf teures Design, kompliziertes Marketing und große Werbekonzepte wollte man bei Roberts Teehaus von Anfang an bewusst verzichten. Schön designte Teedöschen und Werbeflyer kann man also lange suchen. Dafür wird laut den Betreibern des Shops besonderer Wert auf die Qualität und den Geschmack gelegt.

Guter Tee ohne Schnickschnack

Durch so wenig Zwischenhandelsstufen wie möglich, Materialeinsparung durch schlichte Großpackungen und eine effiziente Arbeitsweise mit geringen Fixkosten sollen die Preise trotzdem annehmbar bleiben. Die Webseite ist übersichtlich angelegt und es wird dennoch genau beschrieben, um was es geht: Tee ohne unnötigen Schnickschnack.

Das klingt auf jeden Fall schon mal alles gut, finde ich. Der Versand erfolgte prompt nach der Bestellung – die Lieferung traf in Windeseile bei mir ein. Aus meinem Paket purzelten

Roberts Teehaus Lieblingssorte

Meine Lieblingssorte von Roberts Teehaus

„Silbernadeltee“ („Bai Hao Yinzhen“), „Gyokuro Asahi“, „Rooibos Super Grande Long Cut“, „Ti Kuan Yin“, „Java Red Tea“, „Cui Lu“ und „Jasmin Pearls“.

„Cui Lu“ – Grüner Tee aus der Hubei Provinz

Der grüne Cui Lu wird auf einer Teefarm in der chinesischen Hubei Provinz auf 900 Höhenmetern angebaut. Die Plantage ist fast das ganz Jahr über in Nebel eingehüllt. Die Pflanzen, von denen die Teeblätter geerntet werden, sind etwa 15 Jahre alt.

Die Tradition des Cui Lu Tees reicht zurück bis ins Jahr 1784. Noch heute erfreut sich die Sorte großer Beliebtheit. Der Geschmack ist etwas blumig, aufgebrüht hat der Cui Lu eine leicht gelbliche Färbung.

„Silbernadeltee“ – weißer Tee aus China

Weißer Tee ist besonders bekömmlich, da er lediglich zu zwei Prozent fermentiert ist. Silbernadeltee gilt als der hochwertigste Weiße Tee. Früher war er dem Kaiser und besonders hohen Beamten vorbehalten.  Auch heute macht Silbernadeltee nur rund zehn Prozent der chinesischen Teeproduktion aus.

Bei der Herstellung werden im Frühjahr die jungen Knospen von den Pflanzen gepflückt. Sie sorgen für den besonders milden, leicht süßlichen Geschmack. In der Tasse schimmert die Sorte dezent grünlich.

„Gyokuro Asahi“ – der edle Tautropfen aus Japan

„Gyokuro Asahi“ heißt auf deutsch so viel wie „edler Tautropfen“. Zusammen mit hochwertigen Sencha- und Matcha-Sorten gilt er als Japans edelster Grüner Tee. Er besitzt nur sehr wenig Bitterstoffe. Im Land der aufgehenden Sonne wird er zu besonderen Anlässen aufgebrüht. Das passiert am besten mit 50 bis 60 Grad warmem Wasser, sonst verliert der im Schatten herangezogene Tee seinen Geschmack.

„Jasmin Pearls“

Jasmin-Tee wird in China bereits seit der Song-Dynastie (960 bis 1279) getrunken. Auch heute gilt er nach wie vor als das Nationalgetränk des Landes. Üblicherweise handelt es sich dabei um mit Jasmin angereicherten Grüntee.

„Jasmin Pears“ ist eine besonders hochwertige Variante dieser Spezialität. Dafür wird Grüner Tee zum Welken gebracht und anschließend in die charakteristischen Kugeln gerollt. Der Geschmack ist blumig zart bis herb.

„Rooibos Super Grande Long Cut“

Rooibos oder „Rotbusch“ wird auf den Cedarbergen im Norden Kapstadts angebaut. Seit einigen Jahren erfreut er sich weltweit immer größerer Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine Ginsterpflanze, deren schmale Blätter eher an an Nadeln erinnern. Der kräftige, süße Geschmack passt gut zu Herzhaftem. Mir gefällt das Aroma sehr gut – einfach mal was komplett anderes. Aufgegossen ist er rötlich-braun.

„Ti Kuan Yin“

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„Ti Kuan Yin“ und „Java Red Tea“

„Göttin der Barmherzigkeit“ lautet die Übersetzung für „Ti Kuan Yin“. Der geröstete und handgerollte Oolong-Tee stammt aus der chinesischen Küstenprovinz Fujian. „Ti Kuan Yin“ ist halbfermentiert. Der Geschmack ist ziemlich kräftig mit einem Hauch von Blumen. In der Tasse kann er mehrmals aufgegossen werden. Für mich ist er ein klasse Frühstückstee.

„Java Red Tea“

Die Pflanzen dieses Schwarzen Tees haben ihren Ursprung in Taiwan – anders als der Name zunächst vermuten lässt und auch seine Färbung hält Überraschungen bereit: die getrockneten Blätter schimmern leicht bläulich. Erst in der Tasse wird er dann rötlich.

Die Niederländer brachten die Red Tea Pflanzen nach Indonesien und kultivierten sie dort. Er wächst und gedeiht auf 600 bis 1000 Metern Höhe in kühlem Klima. Er ist weniger kräftig, als die „Göttin der Barmherzigkeit“ und enthält im Übrigen auch nur drei Prozent Koffein. Das macht ihn für mich zu einem schönen Nachmittagstee.

Alle Sorten, die ich bis jetzt gekostet habe, haben eins gemeinsam – sie sind ausgesprochen lecker. So toll ausgestattet kann die kalte Jahreszeit für mich auf jeden Fall kommen.

Cui Lu ist bis jetzt meine Lieblingssorte. Wobei sich das Tageszeit und Stimmung nochmal ändern kann. Am Sonntag gab es nach dem Mittagessen eine schöne Tasse „Jasmin Pearls“. Auch dieser Tee ist nicht zu verachten – wenn es nicht ganz so kräftig sein soll, kann ich ihn auf jeden Fall sehr empfehlen.

Tolles Aroma

Die Tees von Roberts Teehaus sind handverlesen und bestechen durch ihr ausgeprägtes Aroma. Die Versandbeutel sind wiederverschließbar und halten schön dicht. Ich persönlich bin angenehm überrascht von der Qualität und Vielfalt und werde ganz bestimmt wieder bestellen.

Wer jetzt neugierig geworden ist und die Tees von Roberts Teehaus gerne auch mal testen möchte, kann ganz einfach im Onlineshop seine Bestellung aufgeben.

Gutscheincode für Euch

Mit dem Gutscheincode WEIHNACHTEN erhalten meine Leser*innen bis zum 26 Dezember 19 20 Prozent Rabatt auf alle Produkte im Roberts Teehaus Onlineshop.

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*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.