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Dass es inzwischen auch über verschiedene Lieferdienste gut funktioniert mit dem veganen Essen, habe ich hier schon kurz angerissen. Jetzt erreichte mich eine Pressemitteilung von Deliveroo aus Berlin, deren Grundton mir besonders gut gefällt.

„Deliveroo’s World Vegan Day: Das sind die veganen Food-Trends für zu Hause“, heißt es da unter anderem. Das Aufmacherbild ist gleich mal eine Kiste mit wirklich schmackhaft aussehenden Donuts. Doch ist das schon alles? Nein!

Wie das Bild schon vermuten lässt, geht es erstmal um Desserts und Naschereien. „Sweet Hummus, Veggies Chips und vegane Donuts: Deliveroo liefert neben veganen Hautpgerichten auch immer mehr Veggie-Desserts und Süßes“, lese ich weiter. Und jetzt bin ich neugierig. Ob es damit schon getan ist, oder hat man sich da noch mehr Gedanken gemacht? Hat man!

Veganes Essen von Deliveroo gibt es auch in süß

Es wird berichtet, dass vegane Ernährung voll im Trend liegt und der Lieferdienst Deliveroo im Sommer diesen Jahres ein deutschlandweites Bestellungs-Hoch im Bereich vegane Gerichte verzeichnet hat. In Berlin haben die veganen Bestellungen innerhalb der letzten sechs Monate um ganze 68 Prozent zugenommen, in Hamburg waren es sogar 210 Prozent. Es fällt besonders auf, dass nicht nur zahlreiche Bowls und andere vegane Gerichte bestellt werden, sondern ganz besonders auch Desserts ohne Zutaten tierischen Ursprungs. Die Palette reicht von Sweet-Humus mit Schokolade über Kürbis Cream Cheese bis hin zu Chocolate Chip Peanut Butter Cookie Dough. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, oder?

Bei mir kommt außerdem dazu, dass ich mich freue, dass vegan immer mehr einen festen Platz findet und von immer mehr Menschen anerkannt wird. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für eine pflanzliche Ernährung. Für das Wohl der Tiere, für das Klima und für die eigene Gesundheit. Die Nachfrage steigt stetig und aus diesem Grund springen auch immer mehr Unternehmen mit auf den veganen Zug auf. Ein Erfolg auf der ganzen Linie. Ich meine 210 Prozent mehr vegane Bestellungen: Das ist doch wirklich großartig, oder? Ich überlege mir gerade, wie viel weniger Käse, Fleisch und Sahne das bedeutet. Schön. Einfach nur schön. Doch weiter im Text. Ich wollte Euch ja vom Inhalt der Pressemitteilung berichten. Es folgt ein Auszug.

„Dieser Trend zeigt, dass immer mehr Menschen darüber nachdenken, was auf den Teller kommt – auch bei der Bestellung für zu Hause. Aktuell ernähren sich rund 1,3 Millionen Menschen in Deutschland rein pflanzlich, Tendenz steigend. Das zeigt sich vor allem in den großen deutschen Städten. Bram van Montfort, von ‚Brammibal’s Donuts‘ in Berlin, kann diese Entwicklung nur bestätigen: ‚Der Veganismus wurde jahrelang als Modeerscheinung von gesunder Ernährung missverstanden, aber es ist offensichtlich, dass er weit mehr als das ist. Immer mehr Menschen entscheiden sich nicht aus gesundheitlichen Gründen für vegane Optionen, sondern weil sie es als eine Möglichkeit sehen, persönlich etwas Gutes für Tiere und Umwelt zu tun. Dabei wollen sie nicht nur Salate essen, sondern auch Donuts genießen, ohne sich dabei schlecht zu fühlen.‘

Das vegane Angebot wird immer größer

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genau diese Art Pressemitteilungen hätte ich mir noch vor ein paar Jahren gewünscht. Und jetzt gibt es sie wirklich. Und nicht nur von Hamburg und Berlin wird berichtet. Auch von den veganen Hochburgen Brighton und Melbourne ist die Rede. Von den neuen Konzepten, eine noch größere vegane Vielfalt zu schaffen und diese „Menüspalte“ stetig zu fördern. Hier werde gleich einige Kooperationen mit Lokalen, die ihren Fokus auf vegane Gerichte gesetzt haben, angesprochen.

Zum Ausklang wird dann noch die für den deutschen Markt zuständige Deliveroo Marketing-Chefin Valentina Slaverio zitiert.

 „Es ist wichtig, dass wir uns mit dem, was wir essen, auch auseinandersetzen. Vegane Food-Trends und andere, innovative Food-Entwicklungen tragen dazu bei, sich wieder mehr mit dem Essen zu beschäftigen und bewusster damit umzugehen. Ein tragender Leitgedanke bei Deliveroo ist es, neue Wege zu gehen, inspirierende Food-Konzepte zu unterstützen und sie vor allem auch für Zuhause zu liefern. Heutzutage muss es möglich sein, auch Zuhause jede Form von frischem, qualitativ hochwertigem Essen genießen zu können. Dieser Gedanke treibt uns und unser Team täglich an.“

In diesem Sinne: Haut rein, Leute! Auf das die Nachfrage das Angebot immer weiter verbessert und der Weg in eine vegane Zukunft nicht mehr ganz so weit ist.

Der Lieferservice Deliveroo wurde im Jahr 2013 von William Shu und Greg Orlowski gegründet. Der Anbieter arbeitet weltweit mit über 50.000 Restaurants und über 50.000 Fahrern zusammen. Der Firmenhauptsitz befindet sich in London. Insgesamt arbeiten mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 500 Städten und 13 Ländern für Deliveroo. Bekannt ist der Dienst unter anderem in England, Deutschland, Australien, Belgien, Frankreich, Honkong, Irland, Holland und Spanien.

Deliveroo ist in über 500 Städten in 13 Ländern tätig, darunter Australien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Italien, Irland, Niederlande, Singapur, Spanien, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate und Großbritannien.

Hunger? Hier könnt Ihr das Angebot checken und veganes Essen bei Deliveroo bestellen.

Wer wissen möchte, warum es Tieren, Umwelt und Gesundheit gut tun, wenn man sich für ein veganes Leben entscheidet, kann gerne ein bisschen in meiner Rubrik „Darum vegan“ stöbern und wer auch in Zukunft gerne auf dem Laufenden bleiben möchte, darf meinen Newsletter abonnieren. Ich freue mich auf Euch!

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.

Foto: Deliveroo