🇬🇧 Click here for English version

Am 25. Januar wird Arka Sengupta aka Home Brewed Universe sein fünftes Album „Fear of an obtuse Earth“ veröffentlichen. Während wir auf unsere Vorbestellungen warten, wird es Zeit für ein Interview mit dem in Indien beheimateten Multi-Instrumentalisten.

Ich hatte die Möglichkeit, schon in ein paar der Songs vom neuen Album reinzuhören. Anschließend muss ich sagen, dass ich schon sehr gespannt darauf bin, auch den Rest davon kennenzulernen. Ich freue mich schon auf Ende Januar, wenn Arka das gesamte Werk enthüllen wird.

Anne: Hi, Arka! Wie geht es Dir heute? Danke, dass Du mich um dieses Interview gebeten hast!

Arka: Hi Anne! Mir geht es gut! Ich danke Dir für das Interview! Ich hoffe, Deine Leser⋆innen mögen meine Musik!

Anne: Wie läuft es im Moment bei Euch in Indien? Bei Euch geht es ja mit Corona ziemlich zur Sache. Ich hoffe, Deiner Familie und Deinen Freund⋆innen geht es gut!

Arka: Indien ist das Land, das nach den USA am härtesten von COVID-19 betroffen ist. Wir haben dieses Jahr wirklich eine harte Zeit durchlebt. Zum Glück ist niemand von meinen Freund⋆innen oder meiner Familie direkt betroffen. Wir können auch einen Rückgang der Zahlen beobachten und die Genesungsraten sind auch ziemlich gut. Es gibt also Hoffnung.

„COVID-19 ist das wohl zentralste Thema unserer Zeit“

"Fear Of An Obtuse World" – Home Brewed Universe

„Fear Of An Obtuse World“ – Home Brewed Universe

Anne: Ich glaube, irgendwann sind Musiker⋆innen es satt, immer wieder Fragen zur COVID-Krise zu beantworten.  Ich entschuldige mich also schon mal vorab für diese hier. Hat sich Corona negativ auf Deine Arbeit ausgewirkt? Musstest Du zum Beispiel auf Live-Auftritte verzichten? Hattest Du dadurch mehr Zeit, Dich mit neuen Aufnahmen zu beschäftigen?

Arka: COVID-19 ist wohl das zentralste Thema unserer Zeit. Mich langweilen derartige Fragen daher ganz und gar nicht. Ich bin immer froh, alles rund um diese Pandemie nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Was meine Arbeit betrifft, war ich dieses Jahr definitiv produktiver. Das hängt auch damit zusammen, dass ich die ganze Zeit von zu Hause aus arbeite und die Zeit, die sonst für die Pendelei zu meinem Job draufgeht meiner Musik widmen kann. Da ich ein reiner Studiomusiker bin und nie auf Tour gehe, hatte ich also Zeit umso mehr aufzunehmen.

Anne: Ich muss mich noch bei Dir für die Sound-Beispiele bedanken, die Du mir geschickt hast. Sie sind wirklich toll und ich freue mich schon, bald das komplette Album zu hören. Bist Du schon komplett fertig damit?

Arka: Tatsächlich habe ich die Arbeit für das Album bereits im Mai 2020 abgeschlossen. Das finale Mixing und Mastering hat eine Weile gedauert. Aber insgesamt war alles im August 2020 fertig.

Anne: Es muss ziemlich cool sein, ein komplett fertiges Album in der Schublade zu haben. Freust Du Dich auf die Veröffentlichung am 25. Januar?

„Ich freue mich sehr auf meine neue Veröffentlichung“

Arka: Ja, ich freue mich sehr darauf. Ich habe mit diesem Album eine ganz neue musikalische Richtung eingeschlagen. Darum bin ich auch ein bisschen nervös, wie die Leute darauf reagieren werden.

Anne: Du hast mir erzählt, dass „Fear of an obtuse Earth“ von einem Menschen handelt, der in permanenter Angst lebt, seine Intelligenz zu verlieren, weil die moderne Technologie das Leben so bequem gemacht hat. Das ist ein großartiges Konzept für ein Album! Wie bist Du auf die Idee gekommen?

Arka: Für „Fear of an obtuse Earth“ habe ich mich von meinen persönlichen Erfahrungen inspirieren lassen. Es gab einen Punkt in meinem Leben, zu dem ich unter Depressionen, Angst und Paranoia litt. Während der ersten Phase der COVID-19-Pandemie in Indien verbreiteten sich Chaos und Fehlinformationen. Ich habe beobachtet, wie die Menschen auf die Krise reagieren und überlegt, ein Album zu machen, das davon handelt. So ist das Konzept für die Platte entstanden.

Anne: Also haben Dich unter anderem auch Deine Erfahrungen während der Pandemie inspiriert, „Fear of an obtuse Earth“ zu machen. Du hast mir erzählt, dass es so etwas wie eine Ode an eine Person ist, die Du heute nicht mehr bist. Möchtest Du mir erzählen, wer diese Person war?

„Meine Familie hat mir sehr geholfen“

Arka: Wie ich vorhin schon erwähnt habe, hatte ich mit psychischen Problemen zu kämpfen. Es war sehr schwer für mich aber ich habe es geschafft, zu einem gesunden Tagesablauf zurückzukehren. Das Album ist eine Laudatio an die Person, die ich war, als mein Leben noch von Ängsten, Depression und Paranoia geprägt war. Ich kann nicht mehr dieser Mensch sein. Mit der Hilfe meiner Familie habe ich es geschafft, die Schwierigkeiten zu überwinden und dieses alte Leben hinter mir zu lassen.

Anne: Sollten wir uns Sorgen machen, dass moderne Technologien irgendwann unseren Platz einnehmen?

Arka: Für mich ist Technik ein zweischneidiges Schwert. Je fortschrittlicher unsere Technik wird, umso einfacher wird das Leben für uns. Je einfacher unser Leben wird, umso weniger lernen wir als Menschen. Das ist es, für den Stillstand unserer Intelligenz sorgt. Um Deine Frage zu beantworten: Die Technologie kann unseren Platz einnehmen aber wir sollten uns immer daran erinnern, wie es früher war und versuchen, so viel wie möglich zu lernen. Nur so können wir es schaffen, eine natürliche Balance herzustellen.

Anne: Post-Rock scheint die perfekte Möglichkeit zu sein, diese Message in Form von Musik zu transportieren. In der Vergangenheit hast Du auch schon Ausflüge in Prog und Metal gemacht. Gibt es auf „Fear of an obtuse Earth“ auch Elemente dieser Genres?

„Prog und Metal sind wichtig für mich“

Arka: Ja. Eigentlich stecken mehr Elemente aus dem Prog und Metal in der Platte, als aus dem Post-Rock. Das Thema der Platte machte es nötig, sehr experimentell und heavy zu sein. Die Einflüsse aus Prog und Metal waren für mich also essenziell.

Anne: Mit wem hast Du für „Fear of an obtuse Earth“ zusammengearbeitet? Oder hast Du das Album ganz alleine gemacht?

Arka: Home Brewed Universe ist tatsächlich ein komplettes One-Person-Project. Ich spiele alle Instrumente, nehme auf, kümmere mich um das Mixing und Mastering, gestalte die Grafiken und das Artwork und mache die PR und das Marketing. Es bündelt quasi alle Skills, die ich mir über die Jahre angeeignet habe.

Anne: Ich habe gehört, dass Du in der Vergangenheit mit einigen talentierten Künstler⋆innen zusammengearbeitet hast. Gibt es welche, die Du gerne besonders erwähnen möchtest?

„Ich habe gerne mit Jo Quail zusammengearbeitet“

Home Brewed UniverseArka: Ich würde hier gerne Cousin Silas und Jo Quail erwähnen. Sie haben mein musikalisches Empfinden ganz entscheidend geprägt.

Anne: Du hattest im September die Ehre mit Jo Quail zusammenzuarbeiten. Wie war es mit ihr Musik zu machen? Als große Bewunderin ihrer Musik würde ich gerne mehr erfahren!

Arka: Jo ist absolut professionell und ein sehr freundlicher, netter Mensch. Es hat alles damit angefangen, dass Jo Anfragen an verschiedene Musiker⋆innen verschickt hat, die Samples für ihren Track „The Parados Cairn“ besteuern sollten. Ich war einer der Glücklichen, die sie angeschrieben hatte. Einen Monat später habe ich sie darum gebeten, einen einzelnen Track mit mir zu machen. Zu meiner Freude und Überraschung sagte sie zu. So ist das Stück „Hikikomori“ entstanden.

Anne: Habt Ihr „Hikikomori“ remote aufgenommen oder hast Du sie getroffen?

„Ich arbeite gerne alleine“

Arka: Wir mussten remote arbeiten, da sie in England ist und ich in Indien. Aber mit all der Technik, die uns heutzutage zur Verfügung steht, ist es kein Problem mehr, Musik gemeinsam aufzunehmen, obwohl man sich an unterschiedlichen Orten auf der Erde befindet.

Anne: Remote Recording wird immer beliebter. Nicht nur durch die COVID-Krise. Arbeitest Du gerne auf diese Art?

Arka: Da ich ein Solo-Künstler bin, arbeite ich gerne alleine. Ich habe ein Heimstudio mit modernem Equipment. Für mich ist es das Schlaraffenland der Musik. Falls Du mal in Indien bist, musst Du es Dir unbedingt anschauen.

Anne: Du hast Dir selbst beigebracht, Instrumente wie Klavier und Gitarre zu spielen. Gratulation zu so viel Disziplin! Wie hast Du es geschafft, das durchzuziehen? Was ist das Geheimnis effektiver Autodidaktik?

„Der permanente Durst nach Wissen ist das Geheimnis effektiven Selbstunterrichts“

Arka: Ich spiele Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Außerdem kann ich ziemlich gut mit Synthesizer-Modulationen umgehen. Ich habe gelernt, diese Instrumente zu spielen, weil ich immer ein Musiker sein wollte, der alles alleine machen kann. Ich wollte nicht von der Arbeit anderer abhängig sein. Darum habe ich mir einfach alles, was mit Musik zu tun hat, beigebracht. Der Rest ist Geschichte. Das Geheimnis effektiven Selbstunterrichts ist für mich der permanente Durst nach Wissen und die Fähigkeit, das Erlernte im richtigen Moment anzuwenden.

Anne: „Fear of an obtuse Earth“ ist bereits Dein fünftes Album. Wann hast Du angefangen, Musik zu machen?

Arka: Home Brewed Universe habe ich 2018 gegründet. Es war eine Art Nebenprojekt meines damaligen Alias Mixtaped Monk (Ambient/Post-Rock) während einer frühen Phase dieses Projekts. Musikalisch ist Home Brewed Universe inzwischen zu meinem Hauptanliegen geworden.

Anne: Nach Deiner Album-Veröffentlichung im Januar: Was steht als Nächstes auf dem Plan für Home Brewed Universe? Wird es weitere magische Kooperationen geben wie die mit Jo?

„Ich plane ein neues Ambient-Album aufzunehmen“

Arka: Ich arbeite gerade mit Mason Van Krayenburg von Three White Doves (US) an etwas. Mal sehen, wann das fertig wird. Ich habe außerdem auch den Plan ein neues Ambient-Album für mein Mixtaped Monk Projekt aufzunehmen.

Anne: Vielen Dank für dieses Interview! Ich das Gespräch sehr genossen und es hat mich gefreut, Dich kennenzulernen! Lass uns auf jeden Fall in Kontakt bleiben. Alles Gute für Dich! Bleib gesund und einen guten Start ins neue Jahr!

Arka: Es hat mir auch Spaß gemacht, mit Dir zu reden! Das waren einige aufschlussreiche und tiefgründige Fragen. Vielen Dank für die Einladung!

Ihr könnte das neue Home Brewed Universe Album hier vorbestellen.


[⋆] English version

Home Brewed Universe – „Fear of an obtuse Earth“

On January 25th Arka Sengupta aka Home Brewed Universe will release his fifth album „Fear of an obtuse Earth“. While we are waiting for our pre-orders, it’s time for an interview with the creative multi-instrumentalist from India.

Home Brewed InterviewI had the chance to do a pre-listening session and check out some songs from the upcoming record. After listening to them, I am pretty curious about the rest of the album. I am looking forward to the end of January when Arka will reveal the whole piece.

Anne: Hi, Arka! How are you doing today? Thank you for asking me for this interview!

Arka: Hi Anne! I’m doing good! And thank you for interviewing me. I hope your audience appreciates my music.

Anne: How are things over there in India? You must have had a pretty rough time during the COVID-crisis. Is it still so bad? I hope all of your family and friends are well, of course!

Arka: India is the second worst-hit country by the pandemic just after the US. So, we have had a pretty rough time this year. But fortunately, none of my family and friends was affected by it. We also see a decline in the number of cases in recent months, and the recovery rate is also pretty good. So, there’s still hope.

„COVID-19 is the most crucial topic of our times“

Anne: I’m pretty sure at some point musicians like you are getting bored about Corona questions. So sorry for this one. Did the crisis put any effort into your work? Did it give you extra time to do more recordings? Are there disadvantages, too, like not being able to go on tour?

Arka: COVID-19 is perhaps the most crucial topic of conversation of our times. So, I’m not bored with such questions. I’m always happy to answer anything related to this crisis as per my level of knowledge. As for the work, I have been more productive as a musician this year because I am working from home at my day job, and I have an ample amount of time to devote to my music. Also, since I am entirely a studio musician and do not go on tour due to my taxing day job, I have recorded more.

Anne: Thank you very much for sending me your sound examples! They are pretty awesome, and I am looking forward to listening to the whole album! Have you already finished your work on it?

Arka: Actually, I had finished recording the album back in May 2020. It was the final mixing and mastering that took a little bit of time. But I was ready with the album in August 2020.

Anne: It must be pretty cool to know that you have an album ready to be released in the pipeline. Are you looking forward to January 25th?

„I am very excited about my new release“

Arka: Yes, I’m very excited about the album release. I have taken a new musical direction with this album and, so, I’m also a bit nervous about how well people will receive this album.

Anne: You told me that „Fear of an obtuse Earth“ is about a human who is in constant fear of losing his intelligence because technology has made life convenient. Great concept for an album! How did you come up with it?

Arka: The concept of „Fear of an obtuse Earth“ is inspired by my own experiences. At one point in my life, I suffered from mental health issues such as depression, anxiety and paranoia. So, when the COVID-19 pandemic hit its early stages in India, chaos and misinformation spread everywhere. I observed how people reacted to the crisis and thought of creating an album on that theme. That is how the concept of this album came into my mind.

Anne: So it was also your experiences during the COVID pandemic that inspired you to do „Fear of an obtuse Earth“. You said that it is almost a eulogy to someone that you can no longer be. Do you want to tell me what that was?

„My family helped me“

Arka: As I said earlier, I used to suffer from mental health issues at one point in my life. It was a big struggle, but I eventually overcame them to lead an everyday healthy life. This album is a eulogy to the person I used to be while suffering from anxiety, depression and paranoia. I can no longer be that person as I have overcome the odds, with a lot of help from my family and put that life behind me.

Anne: Should we all worry more about technology taking over our positions?

Arka: See, technology is like a double-edged sword. The more the advancement of technology, the more our lives become convenient. The more our lives become convenient, the more we (as human beings) stop learning. And that is what provokes a stagnation in our intelligence. To answer your question: Technology can take away our positions, but we should always remember to adapt with the times and continue learning as much as possible. That is how we can maintain a healthy balance.

Anne: Post-Rock seems to be quite the best kind of sound to transport this message. In the past, you also did some excursions to Prog and Metal. Are there also elements of this genres on „Fear of an obtuse Earth“?

„Prog and Metal are important for me“

Home Brewed InterviewArka: Yes. This album has more elements of prog and metal than that of post-rock. The theme of this album required it to be quite experimental and heavy. So, the influences of prog and metal were necessary.

Anne: With whom did you work together when recording it? Or did you do it all by yourself?

Arka: Home Brewed Universe is truly a one-person project. I play all the instruments, record, do the mixing and mastering, design the graphics and the album art, and do PR and digital marketing. It truly highlights most of the skills that I have acquired over the years as a professional.

Anne: I heard that you’d worked together with many talented artists in the past. Are there any exceptional musicians that you would like to mention in particular?

„I loved working with Jo Quail“

Arka: I would like to mention Cousin Silas and Jo Quail as they have been entirely instrumental in shaping my musical sensibilities.

Anne: You had the honour to play a piece together with Jo Quail in September. How was it working with her? As I am a big admirer of her music, I would love to know more!

Arka: Jo is an absolute professional and very kind human being. It all started when Jo requested various musicians to contribute samples for her track „The Parados Cairn“ I was one of the musicians who contributed. A month after that, I approached her to do a one-off track with me, and she readily agreed to my surprise and delight. And that is how „Hikikomori“ came into existence.

Anne: Did you two record „Hikikomori“ remotely or did you meet her?

„I enjoy working by myself“

Arka: We had to work remotely as I stay in India and she in the UK. But these days, with the technology at our disposal, it is possible to do remote work even in music.

Anne: Remote recording is becoming more and more a thing. Not only due to the COVID crisis. Do you enjoy working like this?

Arka: Since I am a solo musician, I enjoy working by myself. I have a home studio where I have state-of-the-art equipment. It is candy-land for me in terms of music. You should visit sometime if you are ever travelling to India.

Anne: You’ve taught yourself to play instruments like the piano and the guitar. Congrats on so much discipline! What made you hold on to it? What would you say is the secret behind effective self-education?

„The constant thirst for knowledge is the secret behind effective self-education“

Arka: I play the piano, guitar, bass guitar and the drums and I am very proficient in synth modulation. I help these instruments as I always wanted to be a musician who could do all the work by myself. I also don’t like to depend on others for work. So, eventually, I learned everything required to produce music. And the rest is history. The secret behind effective self-education (in my opinion) is the constant thirst for knowledge and ability to apply that knowledge when required.

Anne: „Fear of an obtuse Earth“ is already your fifth album. When did you start recording music?

Arka: I started Home Brewed Universe back in 2018. It was like a side project to my then moniker of Mixtaped Monk (ambient/post-rock) during its early days. But it has become my main musical endeavour.

Anne: After your album release in January: What’s up next for Home Brewed Universe? Are there any new magical collaborations coming up like the one you did with Jo?

„I’m planning to record an ambient album“

Arka: I have something on the works with Mason Van Krayenburg of Three White Doves (US). Let’s see when that gets completed. I also have a plan to record an ambient album for my Mixtaped Monk project.

Anne: Thank you very much for this interview! I really enjoyed talking to you and getting to know you! Let’s keep in touch and all the best for you! Please stay safe! Have a good start in 2021!

Arka: I enjoyed talking to you as well! Those were some insightful and profound questions. Thank you for having me!

You can pre-order the new Home Brewed Universe album here.