Ketchup. Jeder liebt Ketchup. Er passt einfach überall dazu, man kann ihn zur Curryvurst essen, er passt zu Pommes, Kartoffeln, Nudeln und geht auch mal als Brotaufstrich. Leider ist handelsüblicher Ketchup ziemlich übersüßt und man braucht fast nichts anderes mehr dazu essen, so viele Kalorien sind in ihm versteckt.

Aus diesem Grund und weil selbst gemacht einfach besser ist, verrate ich Euch heute mein Rezept für Curry Ketchup. Ihr könnt den Curry natürlich auch weglassen und stattdessen Gewürze verwenden. Dann ist es eben Gewürzketchup und kein Curry Ketchup. Weil Curry Ketchup mein Lieblingsketchup ist, bekommt Ihr dieses Rezept. Gesüßt wird die komplette Schüssel übrigens nur mit zwei rohen Möhren und einem Teelöffel Agavendicksaft. Ihr werdet überrascht sein, wie toll er trotzdem schmeckt.

Zutaten

  • 1 Tasse Tomatenmark aus dem Glas
  • 2 Tomaten
  • 2 mittelgroße Möhren
  • 1 Teelöffel Agavendicksaft
  • 1 Esslöffel Currypulver (Madras)
  • 1 Messerspitze Guarkernmehl
  • 1 Teelöffel salzige Sojasauce
  • 1 Teelöffel Balsamico-Essig

Zubereitung

Alles in den Mixer geben und so lange pürieren, bis eine glatte, feine Masse entstanden ist. Den Ketchup vor dem Verzehr für mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Danach: Guten Appetit! Mindestens eine Woche ist der Curry-Ketchup abgedeckt im Kühlschrank haltbar. Aber so lange wird er sowieso nicht halten. Das verspreche ich Euch. Ihr esst Ihn ganz sicher schon vorher auf.