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    Shy, Low im Interview

    "Die Gefahr hinter dem Licht"

    Interview von Anne
    29.10.2021 — Lesezeit: 10 min
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    Dass Shy, Low ihr neues Album "Snake Behind The Sun" veröffentlicht haben, wisst Ihr schon. Mein Feature dazu vor ein paar Tagen kam ganz schön gut an. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, mich mit der Band, die in einem Atemzug mit Giganten wie Cult Of Luna und Russian Circles genannt wird, zu unterhalten.

    Wir haben über die Aufnahmen ihrer Platte in den Vudu Studios, die Zusammenarbeit mit Pelagic Records und Mike Watts und die Geschichte der in Richmond, Virginia gegründeten Post-Rock Band geredet. Und über Gemüse.

    Anne: Hi! Danke, dass Ihr Euch die Zeit nehmt! Wie geht es Euch heute? Ihr habt gerade Euer Album "Snake Behind The Sun" veröffentlicht. Wie ist das Feedback bis jetzt?

    "'Snake Behind The Sun' kommt gut an"

    Shy, Low – Post-Rock Interview

    Gregg: Hey Anne! Mir geht es soweit gut, danke der Nachfrage! Das Feedback, das wir für "Snake Behind the Sun" bekommen haben, ist überaus positiv. Wir haben so viele positive Kommentare zum gesamten Mix der Platte und die Song-Strukturen bekommen. Klanglich ist es tatsächlich um einiges kraftvoller, als unsere Vorgängeralben. Während ich zwar denke, dass einige das von uns erwartet haben, denke ich auch, dass ein großer Teil unserer Hörer⋆innen ein viel "milderes" Album erwartet hat. Für viele scheint es also eine nette Überraschung gewesen zu sein.

    Dylan: Das Feedback war für uns ziemlich überwältigend. Die letzten Wochen hatten es ganz schön in sich. Es haben sich viele alte Freunde von überall her bei uns gemeldet und uns sehr unterstützt. Es sieht auch so aus, als hätten wir einige neue Hörer⋆innen für uns gewonnen. Nachdem wir uns so lange auf das Schreiben der Songs konzentriert haben ohne zwischendurch irgendwelche Shows spielen zu können, fühlt es sich sehr gut an, endlich etwas zu haben, das wir präsentieren können. Nach zwei Jahren Stillstand mit Quarantäne usw. könnten nicht glücklicher sein über das Feedback. Wir sind so dankbar und fühlen uns geehrt über so viel starke Unterstützung – besonders in diesen unsicheren Zeiten. Es ist wirklich irre!

    Anne: Ihr habt ja schon ein bisschen erzählt. Wodurch unterscheidet sich das Album besonders von Euren anderen Platten?

    "Wir haben viele Song-Ideen hin und her geschickt"

    Gregg: Unser neuer Bassist Drew hatte großen Einfluss auf die neue Platte. Er hat einen ziemlich starken Metal-Background. Er und Zak haben sich wirklich gut zusammengefunden und haben viele Song-Ideen mit eingebracht. Sie haben mit Garageband und programmierten Drum-Demos aufgenommen. Anschließend haben wir sie mithilfe von Dylans persönlichem Drums-Style zu Leben erweckt und Gregg hat noch hier und da ein paar Erinnerungen an unseren früheren Alben mit eingestreut. Insgesamt sind die Songs von Anfang bis Ende runder. Nehmen wir zum Beispiel mal "Hiraeth": Das Album ist irgendwie einfacher und konzentriert sich mehr auf die Gesamtstimmung und die Streicher-Melodien. "Snake Behind The Sun" ist eine viel geschäftigere Platte. Trotzdem ist sie nicht so kompliziert, dass man sich irgendwie verloren fühlt.

    Dylan: Zunächst sollte man vielleicht erwähnen, dass es in den letzten Jahren einige Änderungen in unserer Besetzung gegeben hat. Mit anderen Leuten zu komponieren, wird immer dafür sorgen, dass sich das Songwriting ein bisschen anders anfühlt. Jedes Bandmitglied bringt eigene Einflüsse, einen persönlichen Hintergrund und Stärken mit. Gemeinsames Schreiben wird immer die Stimmen aller Mitglieder widerspiegeln. Wir hatten allerdings auch eine etwas klarere Vision davon, wie dieser Release aussehen sollte. Ich denke, dass diese Vision in Verbindung mit neuen musikalischen Richtungen, mit denen wir gespielt haben, zu dieser etwas reiferen und runderen Veröffentlichung geführt haben. Wir haben auch viel mehr Energie in den eigentlichen Aufnahmeprozess gesteckt. Das hat unserer ursprünglichen Vision mehr Glanz verliehen, als wir bisher erreichen konnten.

    Anne: Ihr habt gesagt, dass es für Euch das erste Mal war, dass Ihr ins Studio gegangen seid und Euch voll auf die Produktion Eures Albums konzentriert habt – zusammen mit einem Produzenten und mit all diesen fantastischen Instrumenten und Studiogeräten im Hintergrund. Wie war es, auf diese Weise zu arbeiten? Und apropos: Ihr habt "Snake Behind The Sun" ja in den berühmten Vudu Studios aufgenommen und mit keinem Geringeren als Mike Watts (The Dillinger Escape Plan, Hopesfall, Tides of Man, GlassJaw) zusammengearbeitet. Das war sicher ziemlich spannend, oder?

    "Wir haben drei Wochen durchgearbeitet"

    Shy, Low – Post-Rock Interview

    Gregg: Wir haben drei komplette Wochen mit 10- bis 15-Stunden-Tagen in den Vudu Studios verbracht. Früher haben wir meistens Wochenend-Sessions gemacht und erst die Drums, dann den Bass, die nächste Woche dann die Gitarren und wieder eine Woche später die Extras aufgenommen. Der für uns neue Prozess hat es uns erlaubt, präsent zu bleiben und uns auf die klanglichen Elemente aller Songs zu fokussieren. Außerdem hat Mike Watts im Studio sehr viel Zeit mit uns verbracht. Er hat viel angehört und uns Feedback aus der Produzenten-Sicht gegeben. Bei einigen Songs hat er uns dabei geholfen, Überschüssiges loszuwerden. Bei unseren anderen Platten hatten wir diese Möglichkeiten nicht. Früher waren es zu 98 Prozent unsere eigenen Einwände und die der Toningenieure, die zu Änderungen geführt haben.

    Dylan: Mit Mike zu arbeiten war großartig. Er besitzt einen unglaublichen Wissensschatz zu Engineering und Produktion. Er hat uns eigentlich während des kompletten Prozesses begleitet und war immer darauf vorbereitet, uns zu unterstützen, wenn wir den Fokus zu verlieren drohten. Er besitzt ein exzellentes Gespür für kreative Stimmen. Ich meine damit vor allem, dass er es hört, wenn man auf der Stelle tritt oder daneben liegt. Ich denke, dass dieser Input uns geholfen hat, unserem Album den nötigen Glanz hinzuzufügen. Zu hören, wie er sagt "Nein, macht es nochmal, Ihr könnt es besser", mag vielleicht für einen Moment irritierend sein, aber er hat einen guten Blick und sieht ein Album quasi aus der Vogelperspektive. Er war für uns also das, was ein⋆e Lektor⋆in für eine⋆n Autor⋆in ist. Unsere beiden Toningenieure Kevin Preller und Frank Mitaritonna sind ebenfalls absolute Studio-Zauberer. Einen großen Teil der Qualität der Platte haben wir ihrer Professionalität und Kreativität zu verdanken. Insgesamt war der ganze Prozess für uns eine exzellente und aufbauende Erfahrung.

    Anne: Also habt Ihr es genossen, mit Mike und seinem Team zu arbeiten?

    "Mit Mike Watts zu arbeiten war großartig"

    Gregg: Wie bereits erwähnt, hat Mike Watts bei diesen Aufnahmen als Produzent eine wichtige Rolle übernommen. Bevor wir mit den Aufnahmen angefangen haben, haben wir uns mit ihm unterhalten und hatten sofort das Gefühl, dass er uns helfen würde, die Platte so zum Leben zu erwecken, wie wir es uns erhofft hatten. Er, Kevin Preller, der einen großen Teil des Albums produziert hat, und Frank Mitaritonna, der uns bei der Technik unterstützt hat, haben hervorragende Vorschläge eingebracht. Sie haben außerdem sehr effizient gearbeitet und uns damit zu einer LP verholfen, die unglaublich gut klingt.

    Anne: Ihr habt Pelagic erzählt, dass "Snake Behind The Sun" ("Schlange hinter der Sonne") eine Metapher für die Theorie, dass sich im Leben eines Menschen Dunkelheit und Negativität sich hinter scheinbar positiven Kräften und einer positiven Persönlichkeit verbergen können. Könnt Ihr Euch noch erinnern, wer dieses Thema aufgebracht hat und was zu dieser Idee für das Album geführt hat?

    Dylan: Ich glaube, das Bild stammt entweder von Zak oder Drew, aber wir vier können uns in vielerlei Hinsicht damit identifizieren. Ich denke, es steht symbolisch für das Gefühl, sich ständig in falscher Sicherheit zu wiegen. Zu wissen, dass sich hinter den Dingen, die Dir Licht geben und Dich wachsen lassen, eine Gefahr verbirgt, selbst wenn sie Dich zu sehr blenden, um sie zu erkennen. Ich denke, ein großer Teil davon hat mit der Politik der letzten 20 Jahre zu tun und mit dem, was unsere Generation aufgrund der Fehltritte der Machthabenden ertragen musste. Also Punkte wie keinen Zugang zu vernünftiger Gesundheitsversorgung zu haben, die hohe Inflation, der längste Krieg in der amerikanischen Geschichte und die drohende Umweltkatastrophe. Ganz gleich, wie gut die Dinge im Alltag erscheinen mögen, wir werden ständig daran erinnert, dass nicht alles so ist, wie es scheint, und dass sich alles jeden Moment verändern kann. Die Symbolik scheint also universell zu sein.

    Anne: Eure Musik lebt von ihren Kontrasten. Ihre gesamte Atmosphäre ist sehr energiegeladen und progressiv. Ist das Leben auch so?

    "Unsere Musik hält einen Ort für uns bereit, an dem wir unseren Frust loswerden können"

    Shy, Low – Post-Rock Interview

    Gregg: Ich denke, das trifft für uns alle ziemlich genau zu. Mir persönlich fällt es schwer, alles unter einen Hut zu bringen, aber irgendwie klappt es doch. Wir arbeiten alle Vollzeit, manchmal zu merkwürdigen Zeiten, und dann sind wir alle in Beziehungen, und ich habe erst vor ein paar Wochen geheiratet. Neben der Wohnungssuche bauen meine Frau und ich langsam einen Schulbus um, um eines Tages darin zu leben und zu reisen. Außerdem helfe ich ihr, ihr Traumunternehmen auf die Beine zu stellen. Ich denke, das beantwortet die Frage nach der Energie und dem Fortschritt in unserem Leben.

    Dylan: Es ist schwierig, eine Geschichte nur mit Musik zu erzählen, ohne einen Sänger, der die Geschichte verbal vermittelt. Der beste Weg für uns, eine Geschichte ohne Worte zu erzählen, ist also, das Aufeinanderprallen von Konflikten und Lösungen zu simulieren. Das endet dann in der Regel in Songs mit kontrastierender Dynamik, Tempo und Atmosphäre. Ich bin mir nicht sicher, ob das unser individuelles Leben widerspiegelt, aber sicher das der meisten Menschen. Es gibt immer Ebbe und Flut. Das Schreiben und Auftreten hält einen Ort für uns bereit, an dem wir unseren Frust über das wirkliche Leben loswerden können, sodass wir diese Energie nicht auf eine destruktive Art ausleben müssen. Ich denke, in dieser Hinsicht bildet die Musik unsere zwar unsere Gefühle ab, nicht aber unser Verhalten. Ergibt das Sinn?

    Anne: Gregg, eine weitere Sache, die man als fortschrittlich bezeichnen könnte, ist der Veganismus. Du hast mir erzählt, dass Du und Zak seit etwa 12 Jahren Vegetarier seid. Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, vegan zu leben? Was hältst Du von Veganismus?

    "Gesunde Ernährung ist uns wichtig"

    Gregg: Ja, Zak und ich ernähren uns seit ungefähr der gleichen Zeit vegetarisch. Ich habe es versucht, als ich vor ein paar Jahren nach Illinois gezogen bin. Damals habe ich in einem komplett veganen Restaurant gearbeitet, hatte nur wenig Sozialleben, viel Zeit zum Kochen und zwei tolle vegane Mitbewohnerinnen. Als ich dann zurück nach Virginia zog, nahm ich einen wesentlich stressigeren Job an, der mir nicht so viel Zeit zum Kochen ließ. Ich fing also an, mich mehr von Fastfood zu ernähren, besonders, wenn ich unterwegs war. Ich habe also meistens bei Taco Bell gegessen. Meine Frau war damals schon seit fünf Jahren Veganerin und ernährte sich sehr gesund. Das hat dann nach und nach auf mich abgefärbt. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich mich komplett vegan ernähren könnte, aber ich denke, wir versuchen alle, uns so gesund und ethisch korrekt wie möglich zu ernähren.

    Anne: Was denkst Du? Wie kommt es, dass so viele Menschen im Musikbusiness Veganer⋆innen oder Vegetarier⋆innen sind oder auf dem Weg dorthin? Einige (wie zum Beispiel Belinda und Justin von Crippled Black Phoenix, die ich vor einiger Zeit interviewt habe) sind sogar aktive Tierrechtsaktivist⋆innen. Es geht also längst nicht nur um das Band-Catering, oder?

    "Wenn man auf Tour ist, will man kein Fastfood essen"

    Gregg: Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich glaube, es ist auch der Gedanke daran, dass unsere Körper älter werden und wir immer noch körperliche Arbeit leisten, schwere Verstärker und Boxen schleppen und jeden Abend auf der Bühne eine Menge körperliche Energie aufbringen. Wir wollen uns dann einfach nicht mit einer Tonne fetthaltigen Lebensmittel vollstopfen. Ich muss allerdings auch sagen, dass ich glaube, dass das Essen in Europa viel frischer schmeckt, als bei uns in den USA. Besonders das Obst und das Gemüse. Ich bin mir nicht sicher, ob das etwas mit dem Boden oder dem Wasser zu tun hat, aber es bringt mich auf jeden Fall dazu, dass ich mich bei Euch noch gesünder ernähre, als sonst.

    Anne: Schluss mit Lebensmitteln. Seit Ihr Shy, Low 2011 gegründet habt, habt Ihr fünf Alben aufgenommen. Jedes davon ist großartig und sie unterscheiden sich alle voneinander. Würdet Ihr sagen, dass sie die jeweiligen Lebensabschnitte zu diesen Zeiten reflektieren?

    Gregg: Ich würde sagen, dass jedes Album ein Spiegelbild der Mitglieder ist, die an seiner Entstehung beteiligt waren. Während wir älter werden, reift unsere Musik weiter und entwickelt sich. Alle Platten verfolgen ein bestimmtes Thema, das uns meistens erst nach der Fertigstellung bewusst wurde. Einzeln sind sie alle repräsentativ für den jeweiligen Moment.

    Anne: Ihr habt mit unterschiedlichen Plattenfirmen zusammengearbeitet, darunter auch Fluttery Records und Spartan Records aus Seattle. Anfang dieses Jahres habt Ihr bekannt gegeben, dass Ihr ab sofort Teil von Pelagic seid. Die sind ziemlich klasse, oder? Wie ist es, mit Pelagic zu arbeiten?

    "Wir sind stolz, Teil von Pelagic zu sein"

    Shy, Low – Post-Rock Interview

    Gregg: Der Artist-Roster von Pelagic Records ist einfach ein Traum für mich. Einige der inspirierendsten Bands waren oder sind Teil dieses Labels, daher war es unglaublich, die Chance zu bekommen, eine Platte dort zu veröffentlichen. Paul und Robin haben uns sehr mit der PR geholfen. Wir sind wirklich dankbar, mit ihnen arbeiten zu dürfen.

    Dylan: Wir wurden ganz wunderbar von Pelagic aufgenommen und fühlen uns geehrt, mit all diesen tollen Bands in einem Satz genannt zu werden. Ich glaube, dass wir ein bisschen überrascht waren, als wir wirklich ernsthaft anfingen, über eine Zusammenarbeit zu sprechen. Es fühlte sich irgendwie zu gut an, um wahr zu sein. Ihre Fangemeinde ist so unterstützend, und es ist wirklich toll zu sehen, dass ein Label so viel Sorgfalt darauf verwendet, einen bestimmten Sound mit seinem Veröffentlichungskatalog zu prägen. Es ist fast so, als würde man mit einer Art Museumskurator zusammenarbeiten. Sie scheinen die Bands weniger danach auszusuchen, was sie glauben, verkaufen zu können, sondern eher danach, was sie in der Welt verbreiten wollen. Pelagic ist so etwas wie der coole ältere Bruder der unabhängigen Heavy-Music-Labels – die Art von Label mit all diesen krassen Bands, die man einfach auschecken muss, weil sie dazugehören. Wir sind einfach nur glücklich, dabei zu sein und fühlen uns geehrt, zu solchen Schwergewichten zu gehören.

    Anne: Was steht als Nächstes an für Euch? Plant Ihr eine Tour? Arbeitet Ihr schon wieder an neuen Songs?

    "Wir wollen auf Tour gehen"

    Gregg: In den kommenden Wochen und Monaten werden wir noch ein paar Sachen veröffentlichen. Außerdem arbeiten wir an einigen Tourdaten, sowohl in den USA als auch in Europa. Allerdings befinden sich unsere Pläne noch in einem sehr frühen Stadium. Wir sind alle dabei, ein paar neue Songideen oder zumindest Teile davon auszuprobieren und uns gegenseitig zu schicken.

    Dylan: Wir haben derzeit ein paar Sachen in der Pipeline, aber uns reizt es mehr als alles andere, endlich wieder auf Tour zu gehen. Leider haben die Bands, deren Konzerte 2020 und 2021 abgesagt wurden, Vorrang, sodass die meisten Veranstaltungsorte für das nächste Jahr ziemlich ausgebucht sind. Wir sind jedoch dabei, einige Termine für das Frühjahr 2022 zu organisieren. In der Zwischenzeit werden wir wahrscheinlich anfangen, an neuem Material zu arbeiten. Mit den Videodrehs und -Bearbeitungen für diesen Veröffentlichungszyklus (die größtenteils Drew und Zak machen) sind wir nämlich jetzt so gut wie fertig.

    Anne: Vielen Dank für dieses sympathische Interview! Es war mir eine große Freude, Euch kennenzulernen!

    Gregg: Vielen Dank für die wunderbaren Fragen. Hoffentlich treffen wir uns bald mal auf unseren Reisen. Alles Gute für Dich! Lass es Dir gutgehen!

    Meine Review zu "Snake Behind The Sun" könnt Ihr hier lesen.

    Shy, Low – "The Beacon"

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