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Der Name I·DO steht für ein ziemlich freshes Start-up aus München. Im Mittelpunkt des Geschehens steht veganer Rohkost-Saft in Bio-Qualität. Er wird ausschließlich aus frischem Gemüse, Obst und Früchten hergestellt. Ich habe probiert.

Das Gründungsteam bestehend aus Andi, Alex und Julien begann 2012 mit frischen, kaltgepressten Säften zu experimentieren. Ihr Ziel war es dabei eine Qualität zu produzieren, die es vorher so nicht gegeben hatte – zumindest nicht in der Flasche. Der passende Name war ziemlich schnell gefunden.

In der Wohnung einer Freundin pressten sie die ersten Säfte. Das Obst und Gemüse dafür wuschen sie in der Badewanne. Andi, Alex und Julien war besonders wichtig, die richtige Menge an Nährstoffen zu erhalten und einen möglichst guten Geschmack zu erzielen.

I·DO – von der Idee zum veganen Rohkost-Saft

Die offizielle Gründung feierten die drei dann im Jahr 2014. In München ging der Rohkost-Saft aus der Hinterhofküche zu diesem Zeitpunkt schon weg wie die warmen Semmeln und auch der Online-Verkauf lief mehr als nur gut an. So pressten sie abwechselnd im Akkord Saft aus und transportieren ihn anschließend bis zu 300 Kilometer weit. Mit dem Jahreswechsel kam dann der Einstieg in den Handel. Einige der größten deutschen Biomärkte nahmen die I·DO Säfte mit in ihr Programm auf und kurze Zeit später konnte man sie auch in Supermärkten finden.

2016 zogen Andi, Alex und Julien dann mit ihrer inzwischen modernen, veganen Saftproduktion nach IFS-Standards in eine frisch renovierte Produktionsstätte in Glonn um. Seit 2018 arbeiten über fünfzehn Mitarbeiter im I·DO Team. im Jahr 2020 folgte mit der 90 Prozent PLA Bio-Flasche der nächste Meilenstein. Ihr Sortiment vergrößern die Gründer permanent. Ganz neu ist im Moment zum Beispiel die Essenz. Dabei handelt es sich um ein Vitalstoff-Konzentrat. Seit 2018 gibt es unter anderem Shots. Seit  2019 ist I·DO klimaneutral – das gilt auch für alle Säfte die inzwischen unter dem Namen I·DO vertrieben werden.

Mein I·DO Produkttest

Insgesamt habe ich zehn I·DO  Säfte getestet. Ich ordne sie hier mal nach meinem Geschmack an:

  • „Fireball“ (5 Shots)
  • „Pine Apple Express“
  • Granatapfelsaft
  • Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer
  • „Karotte Kid“
  • „Just Beet It!“
  • „Love Me“
  • „Green Come True“
  • Frischer Sellerie Saft
  • „Liquid Salad“

Alle zehn Säfte haben mir sehr gut geschmeckt und ich würde sie auf jeden Fall wieder kaufen. Meine klaren Favoriten sind „Fireball“, „Pine Apple Express“ und der Granatapfelsaft.

„Fireball“ – Kühlfrische Bio-Ingwershots mit Ingwersaft, Cayenne und Zitrusfrüchten

Die komplette Flasche „Fireball“ auf einen Zug auszutrinken, ist definitiv was für Menschen, die es scharf mögen. Alle anderen teilen sie sich auf fünf Shots auf. Der scharfe Ingwer und die Cayenne-Note passen perfekt zu den Zitrusfrüchten. Ich habe den Saft ganz besonders genossen. Insgesamt stecken in einer Flasche ungefähr 2,5 Orangen, 3-4 Knollen Ingwer, 1 Zitrone und 1/4 Grapefruit – das Immunsystem freut sich.

„Pine Apple Express“ – Ananas, Apfel und Minze

Der „Pine Apple Express“ Saft schmeckt fast wie ein Cocktail. Obwohl kein Zucker zugesetzt wird, ist er wunderbar süß und schön ausgeglichen. Was ich ziemlich genial finde, ist die Kombination aus Minze, Ananas und Äpfeln. Auf die Idee muss man erstmal kommen. Der Saft ist unglaublich erfrischend und macht richtig Laune.

Granatapfelsaft

Wenn ich eines liebe, ist es guter Granatapfelsaft. Der von I·DO hätte daher auch problemlos auf Platz eins landen können. Dass ich hier den kreativen Mischungen den Vortritt gelassen habe, bedeutet nicht, dass mir der Granatapfelsaft nicht geschmeckt hat. Ganz im Gegenteil: Es ist vielleicht sogar der beste Granatapfelsaft, den ich bis jetzt aus einer Flasche getrunken habe. Daher gibt es auch hier auf jeden Fall die volle Punktzahl! Den Granatapfelsaft gibt es übrigens, genau wie den Selleriesaft und einige andere Produkte auch im praktischen Kanister.

Die Säfte wurden mir in einer praktischen Box geliefert, die ich problemlos komplett in den Kühlschrank legen konnte. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr bei I·DO praktische Mixboxen zum Probieren bestellen, wenn Ihr es auch mal ausprobieren wollt. Außerdem werden verschiedene Saftkuren (z. B. die Bio-Saftkur und die Super Greens Bio-Saftkur angeboten).

Veganer Rohkost-Saft für jeden Geschmack

Es ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei. Ich behaupte sogar, dass Leute, die bis jetzt noch nichts mit Saft anfangen konnten, bei I·DO fündig werden. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass man wirklich ganz genau weiß, was in einer Flasche ist. Außerdem sind alle Zutaten komplett frisch und Alex, Andi und Julien legen großen Wert darauf, dass die Lebensmittel möglichst vollständig verarbeitet werden. So kommt zum Beispiel der Stangensellerie für den Selleriesaft komplett in die Saftpresse, ohne, dass etwas abgeschnitten wird. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil – Selleriesaft war für mich bisher immer eher eine langweilige Angelegenheit. Dieser hier hat mir richtig gut geschmeckt und ich werde ihn auf jeden Fall wieder trinken.

Wenn Ihr mehr über Rohkost-Saft und seine positive Wirkung auf unsere Gesundheit erfahren möchtet, könnt Ihr im Online Magazin von I·DO weiterlesen. Im Moment gibt es dort zum Beispiel einen hochinteressanten Beitrag zum Thema Chlorophyll und wie wichtig es ist, dass wir regelmäßig grüne Lebensmittel zu uns nehmen. Das klappt natürlich mit kalt gepresstem Saft besonders gut.

I·DO ist klimaneutral

I·DO ist von climatepartner.com als klimaneutrales Unternehmen ausgezeichnet worden. Alle Säfte sind außerdem vegan und tragen das Bio-Siegel, sowie das DE-Öko-037 Siegel (EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft). Wie oben schon kurz erwähnt, sind die Flaschen nicht aus Glas, sondern aus PLA. Das liegt vor allem auch daran, dass die Säfte mithilfe von Hochdruckpaskalisierung (kurz HPP) haltbar gemacht werden, für die sich die Flaschen besonders gut eignen. Bei dieser besonders schonenden Methode werden die frischen Produkte mit bis zu 6.000 Bar bearbeitet. Die Nährstoffe, Vitamine und der Geschmack bleiben dabei in Rohkost-Qualität erhalten. Die Verpackung muss dabei flexibel sein. Glas ist daher keine Option.

Der Bio-Kunststoff PLA, aus dem die Flaschen zu 90 Prozent bestehen wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. In diesem Fall handelt es sich um Zuckerrohr. Alle Rohstoffe sind frei von genetisch veränderten Organismen (GMO-Free). Das Material ist biologisch abbaubar und industriell kompostierbar. Weil bisher nur 0,04 Prozent der weltweiten Ernte für den Anbau der Rohstoffe für Biokunststoffe genutzt werden, beeinträchtigt der Anbau des Zuckerrohrs die Lebensmittelerzeugung nicht.

Mit ihrem veganen Rohkost-Saft, den man überall in der Flasche kaufen kann, haben Andi, Julien und Alex ihr Ziel erreicht. Die Sorten-Vielfalt ist groß und für meinen Geschmack sehr kreativ. Die Idee mit den kompostierbaren Flaschen ist toll und ich hoffe, dass dieses positive Beispiel weitere Unternehmen inspiriert, auf Dauer klimafreundlicher zu werden.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.