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    ARTlistic

    Ein neues Kunstportal sorgt für Furore

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    Beitrag von Anne
    28.04.2021 — Lesezeit: 2 min

    ARTlistic ist neu auf dem Kunstmarkt. Die Plattform kommt mit einem durchdachten Konzept daher: Künstler⋆innen können ihre Kunstwerke ohne Zwischenhandel direkt über das Netz verkaufen. Die Idee dafür hatte Gründer Sören Tänzer während des ersten COVID-Lockdowns 2020.

    Was mit einem spontanen Einfall losging, erfreut sich inzwischen wachsender Beliebtheit – auf der Seite der Künstler⋆innen und auf der Seite der Käufer⋆innen.

    ARTlistic sorgt für Furore, ohne dabei ein großes Tamtam zu machen. Weil die Nachfrage für einen derartigen Service so groß war, läuft die Plattform wie von alleine.

    Kunst ohne Kommission

    ARTlistic Gründer Sören Tänzer

    Sören möchte den Kunsthandel revolutionieren. Auch er ist von Kurzarbeit und Homeschooling betroffen. Die Zeit des Lockdown nutzt er dazu, sich intensive mit seiner kleinen aber feinen Kunstsammlung zu beschäftigen. Als großer Fan moderner Kunst und Besitzer einiger Werke junger Maler⋆innen kommt ihm dabei die Idee, etwas für die Kreativen zu tun. Mithilfe seiner Ersparnisse kauft er einige Kunstwerke, die ihm gefallen und veröffentlicht seine Sammlung online. Einen Teil davon stellt er außerdem in einem Fenster seines Wohnhauses aus.

    Der Thüringer ist überrascht, als er über Nacht die ersten Anfragen von Interessent⋆innen erhält. Der Andrang wird so groß, dass er beschließt, dem Ganzen einen Namen zu geben: die Geburtsstunde von ARTlistic.

    Die großen Online-Portale und traditionellen Galerien verlangen für das Ausstellen von Kunst in der Regel Geld. Bei ARTlistic läuft das anders: Sören kauft die Bilder und kümmert sich anschließend um den Verkauf – ohne Umwege. Die Künstler⋆innen kommen auf diesem Weg direkt an ihren Verdienst.

    ARTlistic soll jungen Künstler⋆innen als Sprungbrett dienen

    Sören möchte damit regionales Kulturgut unterstützen. Außerdem lautet seine persönliche Mission: Die Allerseits-Drucke in den Wohnzimmern durch Bilder talentierter Freizeitkünstler⋆innen zu ersetzen – weg vom Möbelhaus-Einheitsbrei hin zu mehr Individualität also. Viele der Maler⋆innen, mit denen er zusammenarbeitet, haben bisher noch keines ihrer Werke kommerziell vertrieben. Diesen Neulingen möchte er den Start in die Kunstwelt erleichtern. Er selbst kommentiert das so:

    "Wir haben das Ziel, jedem, der sein Kunstwerk verkaufen möchte, innerhalb von 24 Stunden ein verbindliches Angebot zu unterbreiten."

    Kunst von ARTlistic.

    Derzeit ist ARtlistic noch ein kleines Start-up und daher natürlicherweise in seinen finanziellen Mitteln begrenzt. Sörens langfristiges Ziel ist, es, irgendwann jedem⋆r Künstler⋆in ein Angebot machen zu können.

    "Die Künstler⋆innen haben natürlich die Wahl, mein Angebot anzunehmen oder abzulehnen. Wenn sie ihm zustimmen, schicken sie uns ihr Kunstwerk. Wir prüfen, ob die vor übersendeten Informationen und Bilder mit dem Original übereinstimmen. Im Anschluss überweisen wir sofort das Geld.

    Unkomplizierter Versand

    Im Moment beträgt die Zeitspanne zwischen dem ersten Kontakt und dem Moment, in dem das Geld bei einem⋆Maler⋆in angekommen ist rund zehn Tage. Denn natürlich spielt es unter anderem auch eine Rolle, wie schnell sich der Paketdienst um den Transport kümmert.

    Wenn das Geschäft abgewickelt ist, stellt Sören das Bild in seinem Onlineshop ein. Wenn es verkauft wird, braucht er sich nur noch um die Verkaufsabwicklung und den Versand zu kümmern.

    Mit seiner Idee möchte Sören die Kunstwelt auf den Kopf stellen. Er findet, dass die Zeiten, in denen Künstler⋆innen ihre Kunst auf Kommissionsbasis ausgestellt haben, der Vergangenheit angehören sollten. Mit ARTlistic möchte er eine Brücke zwischen Kunstfans und Künstler⋆innen bauen, um das breite Angebot und das Talent unbekannter Kreativer sichtbarer zu machen.

    Seid Ihr neugierig geworden? Dann stöbert doch selbst mal bei ARTlistic! Es lohnt sich!

    hr

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