Am 26. März erschien auf Division Records das neue Dirge Album „Vanishing Point“. Die Platte ist eine retrospektive Sammlung bisher unveröffentlichten Materials. Beim Hören könnt Ihr die Entwicklung der Band von ihren in den 1990er Jahren liegenden Industrial Wurzeln bis zu ihrer andauernden Post-Metal Phase, die 2018 mit „Lost Empyrean“ losging, verfolgen.

Die chronologische Reihenfolge der Songs steht für die beeindruckende Bandgeschichte. Die insgesamt 15 Non-Album-Tracks bilden das Gerüst von „Vanishing Point“. Sie lassen uns jede Periode, jede Platte und jede Besetzung durch Album-Outtakes, spezielle Aufnahmen und Remixes erneut erleben.

„Vanishing Point“ bietet Überraschungen

Obendrauf gibt es neben zwei exklusiven Neuinterpretationen von „Kill The Thrill“ und „Treha Sektori“ eine 2005 in Paris aufgenommene Live-Aufnahme. „Spiraling Skywards“ ist das erste Werk dieser Art aus dem Hause Dirge.

Wenn Ihr neben dem blanken Download gerne etwas Haptisches besitzen wollt, könnt Ihr Euch die geniale Compilation als Triple CD-Digisleeve mit Liner Notes und bisher unveröffentlichten Artworks zulegen. Gemastert und restauriert hat die Sixtinische Kapelle kein Geringerer als Raphaël Bovey, den wir schon von Gojira, Nostromo und Impure Wilhelmina kennen.

Die professionelle Produktion vereint mehr als 20 Jahre Musik. „Vanishing Point“ wird damit zu einem wunderbar kreativen Ausflug in die Dirge Historie. Prädikat: Wertvoll und absolut hörenswert. Hiermit bekommt Ihr meine Empfehlung.

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Dirge – „Submarine“