Werbung

Feuerwear – das Label mit den genialen Taschen aus recycelten Feuerwehrschläuchen – wird 15 Jahre alt! Zur Feier des Tages möchte ich Euch gerne ein paar Insights eines meiner nachhaltigen Lieblings-Labels erzählen.

Auf den Fotos seht Ihr mich im Jubiläums-T-Shirt. Stilecht vor einer Wand aus Umzugskartons. Wie ich hier ja schon erzählt habe, ziehen wir nächste Woche um, daher sieht es hier im Moment ein bisschen anders aus, als sonst. Aber ich finde, der wilde Hintergrund passt ganz gut zu dem rauen Kerl auf dem Shirt, oder?

Martin Klüsener gründete vor 15 Jahren Feuerwear. Er begeisterte sich schon immer für das Textilhandwerk und probierte im Keller seiner Eltern an der Nähmaschine das ein oder andere aus. Als er dann auch noch eine Diplomarbeit zum Thema Upcycling schrieb, war klar, wofür sein Herz schlägt: individuelle Produkte aus gebrauchtem Material. Dabei wollte er auf jeden Fall zeigen, dass nachhaltige Produkte durchaus auch stylisch sein können.

Die Idee: Feuerwehrschläuche als vegane Leder-Alternative

FeuerwearAuf der Suche nach einem besonders robusten Material, das in seiner Nähe verfügbar war, fiel seine Wahl auf Feuerwehrschläuche. Er entdeckte hinter einer Feuerwache alte Schläuche, die vor den Abtransport zum Recyclinghof bereitstanden. Auf seine Nachfrage bekam er ein paar davon und begann zu Hause das erste Design zu entwickeln.

Die Idee, Feuerwehrschläuche als vegan-Lederalternative einzusetzen stellte sich als goldrichtig heraus. 2005 legte Martin den Grundstein für Feuerwear. Ausgemusterten Feuerwehrschläuchen neues Leben einzuhauchen, ist seitdem Martins Hauptbeschäftigung.

Sein Konzepte und die ausgefallenen Taschenmodelle begeisterten so sehr, dass er schon bald mit Nähereien zusammenarbeiten konnte und Produktionshelfer einstellen konnte. Im Jahr 2008 kam dann sein Bruder Robert dazu. Der Betriebswirt brachte sein Know-how beim Ausbau der Marke mit ein.

100 Prototypen pro Jahr

Pro Jahr entwirft Martin Klüsener heute gemeinsam mit Produktdesignerin Philomena Rieger bis zu 100 Prototypen. Vier bis fünf davon werden zu fertigen Produkten, die in den Verkauf gehen. Feuerwear bezieht das Material für die Taschen, Rucksäcke und Geldbörsen aus 98 Feuerwachen im Bundesgebiet. Die Produkte werden nach wie vor in liebevoller Handarbeit gefertigt.

Martin Klüser erzählt

Feuerwear

Die Handtasche „Phil“ von Feuerwear

„Wir verarbeiten im Durchschnitt pro Jahr über 45 Kilometer Schlauch zu stylischen Taschen, Gürteln, Schreibmappen und zahlreichen weiteren Accessoires. Das ist mehr als die Marathondistanz per Feuerwehrschlauch! An Abfall wird dabei das Gewicht von fast 5 Rettungswagen der Feuerwehr eingespart.“

Feuerwear möchte so nachhaltig wie möglich handeln. Im Betrieb wird Ökostrom verwendet, die CO2-Emission, werden ausgeglichen und für das Waschen der Schläuche vor der Verarbeitung wird ein umweltfreundliches Waschmittel aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet. Die Produkte wurden außerdem mit dem PETA Vegan Award für Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe ausgezeichnet.

Feuerwear im Einsatz

Von Feuerwear gibt es inzwischen ein umfangreiches Sortiment. Darunter Rucksäcke, Federmäppchen, Kulturbeutel, Portemonnaies, Hüllen fürs Smartphone und Sporttaschen. Schaut Euch einfach mal auf der Seite um, ich bin gespannt, was Ihr sagt.

Im Anschluss zeige ich Euch ein paar Bilder von Feuerwear Produkten, die mich in meinem täglichen Leben begleiten. Neben meinem geliebten Rucksack „Eddie“ beheimate ich bei mir die Clutch „Charlie“, die Handtasche „Phil“, die Geldbörse „Fred“ und den Schlüsselanhänger „Sasha“.

Übrigens sind alle Produkte, die Ihr im Feuerwear Onlineshop findet, echte Einzelstücke, denn jeder Zentimeter Feuerwehrschlauch ist anders bedruckt und durch den Gebrauch im Einsatz natürlich auch individuell abgenutzt. Jedes Unikat erzählt seine eigene Geschichte.

Mehr über Feuerwear

Wenn Ihr mehr über die Feuerwear Produkte erfahren wollt, findet Ihr hier im Blog meine Produkttests

Hier gehts zum Feuerwear Onlineshop.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.