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Zahnpflege mit Birkenzucker – was auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig klingt, klappt ziemlich gut. Ich habe jetzt das Zahnpulver, den Kaugummi und die Zahnpflegebonbons von Birkengold getestet.

Seit einiger Zeit verzichte ich weitestgehend auf Zucker. Seit ich mich umgestellt habe, entdecke ich immer wieder spannende neue Produkte. So auch die Zahnpflegeprodukte von Birkengold. Was „Zucker“ mit Zahnpflege zu tun haben kann, erfahrt Ihr jetzt.

Besonders gut gefiel mir beim Auspacken meines Testpakets sofort, dass kein Plastikmüll anfällt, wenn man sich die Zähne mit dem Birkengold Zahnpulver putzt. Es wird in einem formschönen Glasdöschen geliefert. Zusätzlich kann man sich eine umweltfreundliche Bambuszahnbürste bestellen. Diese ist ausschließlich mit Recycling-Karton verpackt. Das Zahnpulver duftet und schmeckt angenehm minzig und kommt ohne schädliche Inhaltsstoffe, Konservierungsmittel und Palmöl aus – Natürlichkeit auf der ganzen Ebene also.

Zahnpflege mit Zahnpulver

Um die Zähne mit dem Pulver zu putzen, feuchtet ihr den Bürstenkopf leicht ein und taucht ihn in das Döschen. Eine kleine Menge genügt schon. Neben der von mir getesteten minzigen Sorte gibt es auch das Zahnpulver auch in den Geschmacksrichtungen „Orange„, „Kräuter“ und „Rose„. Ein Glas enthält 30 Gramm Zahnpulver. Beide Varianten könnt Ihr auch im umweltfreundlichen 100-Gramm-Nachfüllbeutel nachbestellen.

Das Pulver enthält neben Xylit (Birkenzucker) und Calciumcarbonat zu 100 Prozent natürliche ätherische Öle. Auf künstliche Aufschäumer oder Glättungsmittel verzichtet man bei Birkengold – es ist also alles ganz gesundheitsbewusst.

Die Birkengold Zahnbürsten sind von Natur aus antibakteriell und frei von BHA. Der Griff ist ergonomisch geformt. Die Borsten werden aus Nylon gefertigt, der Rest wird aus schnell nachwachsendem Moso Bambus gefertigt. Ihr könnt die Bürsten in klein (für Kinder) und groß (für Erwachsene) kaufen.

Kaugummi mit Teebaumöl und Minze

Den Kaugummi habe ich in den Sorten „Teebaumöl & Minze“ und „Grüne Minze“ getestet. Beide erfrischen schön und hinterlassen nach Kaffee, Tee und Co. ein angenehm sauberes Gefühl auf den Zähnen. Gegenüber anderen Bio-Zahnpflegekaugummis konnte ich zwei entscheidende Vorteile feststellen: Sie kleben nicht und der Geschmack bleibt lange erhalten.

Alle Sorten werden ausschließlich mit Xylit aus Europa gesüßt. Hinzu kommen, je nach Geschmacksrichtung, die entsprechenden natürlichen Aromen. Mein Favorit ist zu meiner Überraschung übrigens der „Teebaumöl & Minze“ Kaugummi. Der Geschmack gefällt mir sehr gut. Er ist ein kleines bisschen schärfer als bei der Sorte „Grüne Minze„.

Wenn ich nach dem Essen mal keine Lust auf Kaugummikauen habe, sind die Xylit-Bonbons für mich eine gute Alternative. Ich habe übrigens die Sorte „Orange“ getestet. Sie schmecken schön frisch und man hat beim Lutschen das Gefühl, den Zähnen etwas Gutes zu tun. Genau wie die Kaugummis, sind auch die Bonbons in transportablen Kartonboxen verpackt. Das Format eignet sich perfekt für die Handtasche.

Und warum kann man Birkenzucker zum Zähneputzen verwenden?

Der Zuckeraustauschstoff Xylit, auch unter dem Namen Birkenzucker bekannt, gehört zu den Zuckeralkoholen. Er ist im Gegensatz zu Industriezucker nicht kariogen – schadet also den Zähnen nicht. Gewonnen werden kann er aus Birkenrinde aber auch aus anderen Pflanzenfasern wie zum Beispiel Stroh oder Maiskolben. Er schmeckt fast wie herkömmlicher Zucker, zählt jedoch nicht zu den Kohlehydraten und ist daher kalorienarm. Hier der Vergleich:

Zucker: 400 Kalorien pro 100 Gramm, Xylit 240 Kalorien pro 100 Gramm

Das Lebensmittelrecht sagt übrigens, dass Xylit ein Zusatzstoff ist. Das Süßungsmittel kann auch hervorragend zum Kochen und Backen verwendet werden. Dazu erfahrt Ihr hier in Kürze mehr.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.