Von Little Lunch aus Augsburg gibt es jetzt neue vegane Sommersuppen. Ich habe die beiden Sorten „Kräutergarten“ und „Gemüsegarten“ probiert.

Little Lunch kenne und schätze ich schon länger. Wenn es mittags mal schnell gehen muss, sind die Bio-Suppen eine gesunde und leckere Option für mich. Es lohnt sich wirklich, immer ein Glas davon im Büroschrank zu haben.

Alles von Little Lunch ist bio, Plastik-frei verpackt und frei von Zucker. Neben den neuen limitierten Sommersuppen gibt es auch jede Menge Klassiker wie Chili sin Carne, Karotten-Orangen-Suppe und Kartoffelsuppe. Inzwischen habe ich einige davon probiert, sie alle sind für meine Begriffe sehr schmackhaft. Man schmeckt, dass alles komplett natürlich ist und das ist super.

Suppen, Saucen und Koch-Basics

Neben den Suppen gibt es verschiedene Saucen wie Dal Masala, Gemüse Curry und Tomate Klassik. Außerdem gibt es Basics wie Fond und Brühe. Alles kann man sich nach Hause liefern lassen oder im Supermarkt kaufen.

Meine leckeren veganen Gemüsesüppchen kamen sicher verpackt im Sechserpack bei mir an. Die erste davon habe ich mir direkt aufgemacht. Zeit für eine Mittagspause im Homeoffice. Als Erstes gab es bei mir die Sorte „Gemüsegarten“ auf den Löffel. Die Suppe wirkte zunächst etwas dickflüssig. Nachdem Aufwärmen und Umrühren im Kochtopf hatte sie die perfekte Konsistenz.

Die 350 Milliliter sind eine angenehme Portionsgröße, die man gut schaffen kann. Mit einer kleinen Scheibe Brot dazu ergibt sie das perfekte Mittagessen, das gut bis abends vorhält. Der Geschmack ist sehr fein und nicht zu mild. die Gewürze Pfeffer und Muskat kann man schön rausschmecken, ohne dass sie aufdringlich wirken. In der grünen Sorte „Gemüsegarten“ stecken Erbsen, Kartoffeln, Zucchini, grüne Bohnen, Brokkoli, Lauch, Spinat, Sonnenblumenöl, Meersalz, Petersilie, Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl, Sellerie, weißer Pfeffer und Muskat. Alles natürlich aus biologischer Erzeugung.

Vegane Suppen – „Kräutergarten“ und „Gemüsegarten“

Ein paar Tage später habe ich auch die Sorte „Kräutergarten“ für mich entdeckt. Sie schmeckt wunderbar würzig und sommerlich. Man fühlt sich in den Sommerurlaub in der Toscana versetzt. Auch bei dieser Sorte verflüssigte sich die Konsistenz beim Kochen noch etwas, was ich als positiv empfunden habe.

Die Kräutersuppe besteht zu 50 Prozent aus Tomaten. Dazu kommen Wasser, Tomatenmark, Sonnenblumenöl, getrocknete Aprikose, Reismehl, Sellerie, Meersalz, Petersilie, Basilikum, Thymian, Oregano, Rosmarin, Maisstärke, Knoblauch, Guarkernmehl, Zwiebeln, schwarzer Pfeffer und Liebstöckel.

Tipp für heiße Sommertage: Ihr könnt beide Suppenvarianten warm oder kalt essen. Gut gekühlt und mit ein paar Eiswürfeln schmecken sie auch als Gazpacho herrlich. Ich habe diese Servierform mit der tomatigen Variation bereits ausprobiert und war begeistert. Übrigens habe ich noch einen kleinen Schuss kaltgepresstes Olivenöl dazugegeben. Welche der beiden Suppen meine Lieblingssorte ist, kann ich gar nicht sagen. Ich finde sie beide sehr lecker und kann sie jedem Fan von Gemüsesuppen empfehlen.

Onlineshop mit Upcycling-Tipps

Little Lunch wurde 2014 von den Brüdern Denis und Daniel Gibisch in Augsburg gegründet. Das Ziel der beiden war, die beste Biosuppe anzubieten – aus guten Zutaten und möglichst sättigend und lecker. Als echte Schreibtischmenschen hatten Denis und Daniel Tütensuppen und Co. gehörig satt. Sie wollten etwas Besseres, das trotzdem schnell geht. Ohne Zucker, Konservierungsstoffe und künstliche Geschmacksverstärker. Das war die Geburtsstunde für Little Lunch.

Die Nachhaltigkeit zieht sich bei Little Lunch durch. So findet Ihr auf dem Blog des Start-ups sogar Upcycling-Tipps für die leeren Suppengläser. Das Blumen-Mobile finde ich besonders schön.

Die beiden neuen veganen Sommersorten „Gemüsegarten“ und „Kräutergarten“ von Little Lunch könnt Ihr ganz bequem im Little Lunch Online Shop bestellen. Dort findet Ihr auch eine praktische Auflistung der Nährwerte sowie viele weitere interessante Infos.


*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.