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Heute möchte ich Euch mal wieder eines meiner Lieblingsrezepte zeigen. Reissalat geht einfach immer. Als Eiweißbeilage reiche ich zum Beispiel gerne vegane Burgerpatties.

Mal ganz ehrlich? Reis ist einfach großartig. Ob warm oder kalt, klebrig oder locker: ich mag ihn einfach immer und in jeder möglichen Variation. Als Salat kann man ihn mit den verschiedensten Zutaten kombinieren. Ein Klassiker in unserer Küche ist diese Version mit Erbsen und Minze.

Zutaten

  • 300 Gramm Lankkornreis
  • 1 Bund frische Minze oder eine Handvoll loser Minztee
  • 250 g gefrorene Erbsen
  • 5 getrocknete Tomaten
  • 1/2 Schlangengurke
  • etwas Petersilie
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 gr. Schuss Ölivenöl
  • Pfeffer
  • Salz
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1/2 Zitrone
  • 1 TL Senf (mittelscharf)
  • 1 Handvoll Rosinen

Zubereitung

Kocht den Reis entsprechend der Angabe auf der Verpackung. Hackt die Minze, die Frühlingszwiebeln und die Petersilie und gebt die Kräuter zusammen mit den noch gefrorenen Erbsen in eine Salatschüssel. Sie tauen ganz von alleine auf und enthalten dann noch alle Vitamine.

Schneidet die getrockneten Tomaten und gebt sie dazu. Stellt aus dem Senf, Salz, Pfeffer, Olivenöl, dem Saft der Zitrone, dem Senf und dem Weißweinessig ein Dressing her. Gießt es über die Erbsen und die Kräuter und mischt schon mal gut durch.

Gießt den Reis ab und spült ihn in einem Sieb gut mit kalten Wasser durch. Anschließend füllt ihr ihn in Eure Salatschüssel.

Schneidet die Gurke in Würfel und hebt sie unter. Lasst den Salat noch ein paar Minuten ziehen und schmeckt ihn nochmal ab, bevor ihr in serviert. Falls gewünscht, würzt Ihr mit Pfeffer und Salz noch etwas nach.

Burger als Beilage

Die Burgerpatties, die ich hier dazu gebraten habe, sind für mich die derzeit besten veganen Patties auf dem Markt. Die Vantastic Burger von alles-vegetarisch.de werden auf Basis von Sojaprotein hergestellt. In ihnen stecken ausschließlich natürliche Zutaten und sie sind wirklich äußerst schmackhaft.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält einen Affiliate Link. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite