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Wenn Ihr auf der Suche nach feiner veganer Schokolade seid, habe ich jetzt einen Tipp für Euch. Ich habe einige Sorten von Chocqlate getestet und dabei eine alte Liebe neu entdeckt.

Ich esse schon eine Zeitlang kaum noch Süßigkeiten. Erst habe ich darauf geachtet, keinen raffinierten Zucker mehr zu mir zu nehmen und irgendwann hatte ich dann einfach keine Lust mehr drauf. Das Einzige, was ich mir hin und wieder gönne, ist ein schönes Stück feine vegane Schokolade. Allerdings habe ich auch darauf in den letzten Wochen verzichtet.

Ich war schon immer ein Fan von dunkler Schokolade. Darum machte mir bei der Umstellung auf vegan auch der Verzicht auf Milchschokolade gar nichts aus. Sie war mir schlichtweg immer zu süß. Wollte man in den letzten Jahren vegane Schokolade kaufen, musste man meistens zu dunkler Schokolade greifen. Mir war das sehr recht. Seit neustem schießen die „schmeckt wie Milchschokolade“ Produkte fast wie Pilze aus dem Boden. Überall findet man vegane Schokolade in den ausgefallensten Varianten. Eine süßer als die andere.

Es ist klasse, dass die Hersteller immer mehr reagieren und es mehr Süßigkeiten gibt, die ohne Milch und Co. auskommen. Mir ist allerdings nach wie vor die dunkle Schokolade die liebste. Dafür habe ich vor Kurzem meine alte Liebe neu entdeckt. Ich bin bei Chocqlate auf den Geschmack gekommen.

Vegane, öko-zertifizierte Schokolade, die mit dem TrustFair Label ausgezeichnet ist, ohne Plastik verpackt wird und mit Solar Energie hergestellt wird – klingt schon mal gut, oder? Das ist noch nicht alles. Chocqlate punktet auch mit den verwendeten Zutaten. Alle von mir vorgestellten Sorten sind vegan und frei von Laktose, Lecithin und Gluten.

Schokolade testen

Als Erstes habe ich die Sorte „Himbeere“ getestet. Sie hat einen Kakaogehalt von 69 Prozent. Als Topping werden ihr knusprige, gefriergetrocknete Himbeeren hinzugefügt. In Verbindung mit der Süße der feinen Schokolade ist das wirklich sehr spannend. Die säuerlichen Beeren bitzeln richtig auf der Zunge. Die Basis ist übrigens, wie bei allen von mir getesteten Sorten, Virgin Cacao. Der Name bedeutet, dass die Kakaobohnen frisch vom Baum geerntet und ohne Fermentation in Rohkost-Qualität bei 45 Grad getrocknet werden.

Die zweite von mir getestete Chocqlate ist die Sorte „Kokos“. Der Kakaoanteil bei dieser süßen Sünde liegt bei 68 Prozent. Die Kokosraspeln im Topping verbinden sich wunderbar mit der feinen cremigen Schokolade. Trotz des eher niedrigen Gehalts an Kakao ist sie mir nicht zu süß.

Mein Favorit ist die Sorte „Orange“ mit 69 Prozent Kakao. Sie schmeckt feinherb und gleichzeitig frisch, was genau mein Ding ist. Ich muss wirklich aufpassen, dass ich da keine Sucht entwickle.

Auch sehr gut gefallen hat mir „Ingwer“. Die leichte Schärfe passt hervorragend zu der herben 70 Prozent Kakao Schokolade. Die weiche und cremige Note rundet die raue Seite dieser Variation wunderbar ab.

Feine vegane Schokolade aus besonderen Zutaten

Wisst Ihr, was perfekt über das kleine Tief am Nachmittag rettet? Dunkle Schokolade. Zumindest ist das bei mir so. Ein Stück davon gibt mir nochmal Kraft für ein paar Stunden. Die 73-prozentige Sorte „Pur“ von Chocqlate ist aber auch ganz besonders fein. Genau wie alle anderen von mir probierten Tafeln, ist auch sie mit Kokosblütenzucker gesüßt – aber eben nur ganz leicht. Insgesamt enthält sie lediglich vier Zutaten: Kakaobutter, Kokosblütenzucker, Kakaopulver und ungeröstete und gemahlene Kakaobohnen. Damit erreicht sie locker die volle Punktzahl auf der Genuss-Skala.

Neben den Virgin Cacao Schokoladen gibt es bei Chocqlate auch Ohya Schokolade (kommt mit drei Zutaten aus!), Virgin Cacao Riegel, Virgin Cacao Snacks und Schokolade zum selber machen nebst Schokoladenformen. Mal sehen, was ich als Nächstes probieren werde. Meine Neugierde ist auf jeden Fall geweckt.

Feiner als Milchschokolade

Die Schokoladen von Chocqlate sind mit 20 my besonders fein. Damit ist sie feiner, als die meisten gängigen Schokoladen. Verantwortlich dafür ist in erster Linie die Verarbeitung der Zutaten in einer leistungsstarken Kugelmühle und Conche. Auch die Mahl- und Conchier-Dauer spielt eine große Rolle.

Die International Food Standard und biozertifizierte Produktion erfolgt in Handarbeit – gepaart mit der neuesten Technologie. Chocqlate bezieht die Zutaten von sorgfältig ausgewählten Lieferanten. Der Einkauf erfolgt zu fairen Preisen über den direkten Handel. Den Gründern des Unternehmens ist es besonders wichtig, zu einer gerechten Wertschöpfungskette beizutragen. Darum unterstützen sie kleinbäuerliche Betriebe und Bauerngenossenschaften. Außerdem werden Behindertenwerkstätten in die Produktion integriert.

Chocqlate startete 2013 mit den Schokoladensets zum selber machen. Dafür gab es 2014 dann auch gleich mal eine Auszeichnung. Im selben Jahr erblickten dann die Chocqbar Kakaoriegel das Licht der Welt. 2015 kamen Kakaobohnen als Snack dazu. Im Jahr 2016 wurde dann der Traum, eine Premiumschokolade aus völlig naturbelassenen Kakaobohnen herzustellen, Wirklichkeit.

Mit einigen Produkten unterstützt Chocqlate den Aufbau von Solarflächen in sozialen Einrichtungen in Deutschland. Derzeit ermöglicht jeder Verkauf eines Ohya Riegels oder Chocqbar den Aufbau eines Quadratzentimeters. Sukzessive soll das für alle Produkte ermöglicht werden.

Wenn Ihr jetzt gespannt seid und gerne mehr erfahren möchtet, schaut mal im Onlineshop von Chocqlate vorbei. Es lohnt sich.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung und Affiliate Links. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.