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Heute möchte ich Euch zwei ganz besondere Bücher des veganen Autoren Patrick Bolk zeigen: „Vegan, aber günstig – spar Dir das Tier“ und „Vegan, aber günstig – das Kochbuch“. Er stellt mit ihnen endgültig den Beweis auf, dass vegan nicht teuer sein muss.

Es ist schon eine kleine Weile her, seit ich das letzte Mal ein Buch von Patrick Bolk vorgestellt habe. Schon „So geht vegan“ und „Vegan im Job“ haben mir sehr gut gefallen. 2014 veröffentlichte er das Werk „Vegan, aber günstig – spar Dir das Tier“, welches 2017 mit „Vegan, aber günstig – das Kochbuch“ ergänzt wurde.

„Spar Dir das Tier“ ist genau wie das Kochbuch im Ventil Verlag in der Edition „Kochen ohne Knochen“ erschienen. Auf 141 Seiten gibt Patrick Bolk darin jede Menge Spartipps. Obendrein gibt es noch 50 Rezepte, die beweisen: Vegan geht auch ohne viel Geld.

Patrick Bolk beweist, das vegan auch günstig geht

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„Vegan, aber guenstig – spar Dir das Tier“

Ganz ehrlich, seid Ihr auch so genervt von dem Satz „Es schmeckt ja wirklich gut, aber auf Dauer wäre mir veganes Essen zu teuer?“ – ich schicke in Zukunft einfach jedemr, derdie das zu mir sagt den Link zu diesem Blogartikel hier. Patrick darf ihnen dann das Gegenteil beweisen. Das kann er nämlich ganz hervorragend.

In der Einführung von „Vegan, aber günstig“, hinterfragt der Autor zunächst die Annahme vieler Menschen, vegan sei teuer. Für ihn hat es sehr viel mit der Tatsache zu tun, dass immer mehr Geschäfte eine Vegan-Ecke mit diversen Superfoods einrichten. Diese sind ja in der Regel tatsächlich relativ hochpreisig. Natürlich stimmt es nicht, dass Veganer sich ausschließlich von diesen Delikatessen ernähren. Doch dahinter muss man als Einsteiger, der vielleicht auch noch sehr selten kocht, auch erstmal kommen.

Patrick begegnet allen Zweifler*innen mit Verständnis und gibt wirklich alltagstaugliche Tipps. Wochenpläne und Hinweise auf Preisvergleichsseiten im Netz sind nur ein kleiner Teil davon. Besonders gut gefällt mir persönlich die Übersicht der klassischen Produkte und veganen Alternativen dazu. Hier schlüsselt er sehr übersichtlich auf, was wirklich teurer ist und was sogar wesentlich billiger, als die Fleischvariante.

Saisonkalender und Anbautipps

Was auch immer praktisch ist, ist der Saisonkalender für Gemüse. Irgendwann bekommt man schon ein Gespür dafür, welches heimische Gemüse wann günstig und frisch erhältlich ist, aber gerade am Anfang kann der Plan wirklich sehr hilfreich sein.

Klasse ist auch der Tipp „Mach’s wie Omi“ – in diesem Kapitel empfiehlt Patrick, Obst und Gemüse selbst zu dörren, einzumachen oder zu Marmelade und Ähnlichem zu verarbeiten. Außerdem gibt er sogar einige Anbautipps für den eigenen Balkon und/oder Garten. Doch auch, wer beides nicht hat, kommt auf seine Kosten. Im Abschnitt „Mundraub“ zeigt er auf, wie man von Lebensmitteln, die am Wegesrand wachsen, einen vollen Bauch bekommen kann.

Vorräte sind toll!

Eine gute Freundin bewunderte vor Kurzem mal wieder das Bücherregal mit Einmachgläsern in unserer Küche. In ihnen befinden sich Hülsenfrüchte und Trockenware in allen Farben Formen und Größen. So können wir, selbst wenn im Kühlschrank mal nicht mehr viel drin ist, meistens noch ein leckeres und sättigendes Gericht zaubern, das zumindest Eiweiß und Kohlehydrate beinhaltet. Wenn dann noch etwas TK-Gemüse im Gefrierfach ist, gibt es sogar Vitamine.

Diese wunderbaren Vorräte findet man in Patrick Bolks Buch unter dem Punkt „Welche Geldsparer sollte man immer zu Hause haben“ auf Seite 70. Es ist nämlich wirklich war: Reis, Linsen, Bohnen, Couscous und Kichererbsen machen glücklich!

„Vegan, aber günstig – das Kochbuch“

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„Vegan, aber guenstig – das Kochbuch“

„Tolle Basisrezepte, die jede*n glücklich machen und noch mehr“ – so könnte die Kurzbeschreibung von Patrick Bolks Kochbuch lauten. Von Zaziki über Béchamelsoße und Kräuterquark über Guacamole und Sauerteigbrot bis hin zu selbst gemachtem Hafer-, Mandel-, Reis- und Sojadrink ist an Basics wirklich alles mit dabei. Der Rest des Buchs ist in die Kapitel „Kartoffelgerichte“, „Nudelgerichte“, „Getreidegerichte“, „Gerichte mit Hülsenfrüchten“, „Rezepte mit Teig“, „Gemüse als Hauptdarsteller“, „Herzhafte Klassiker“, „Burger-Baukasten“ und „Desserts & Snacks“ aufgeteilt.

Die Rezepte sind gut verständlich, bodenständig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders gelungen finde ich den „Burgerbaukasten“. Hier hat mal zum Beispiel die Wahl zwischen Pattys mit Kidneybohnen, Jackfruit oder Portobello-Pilz. Nur um an dieser Stelle Euren Appetit schon mal ein bisschen anzuregen.

Meine Lieblingsgerichte von Patrick Bolk

Ich habe mir aus jedem Kapitel mein persönliches Lieblingsrezept rausgesucht. Dabei ist diese Liste entstanden:

  • Seitan
  • Kartoffelgratin
  • Spinatnudeln
  • Süßes Sushi
  • Deftiges Tofu-Erbsen-Frühstück
  • Arme Ritter
  • Auberginen auf spanische Art
  • Paprika-Schnitzel
  • Süßkartoffel-Pommes
  • Ananas-Creme

Klingt gut, oder? Wenn Ihr alle Gerichte (insgesamt über 60!), die Patrick in seinem Buch verewigt hat, entdecken möchtet, kann ich Euch nur dazu raten, es Euch anzuschaffen. Es ist wirklich eine Bereicherung für jede Küche. Übrigens ist „Vegan, aber günstig – das Kochbuch“ genau wie „Vegan, aber günstig – spar Dir das Tier“ sehr liebevoll mit zahlreichen ansprechenden Fotos illustriert. Auch das klare Layout gefällt mir sehr gut. Man sieht auf jeden Fall, dass Patrick von Beruf nicht nur Texter, sondern auch noch Grafiker ist.

„Vegan, aber günstig“ – tolle Bücher!

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Vegane Spartipps für alle!

Drei Dinge hat Patrick Bolk auch mit dem Kochbuch klar belegt: Veganes Essen muss weder fade noch teuer sein und es muss in den seltensten Fällen ein „Fakeprodukt“ auf den Teller kommen.

Lieber Patrick, danke für die Bereicherung unserer Küche und unseres Bücherregals! Ich bin schon gespannt auf Dein nächstes Buch!

Ihr könnt die Bücher ganz einfach online bestellen „Vegan, aber günstig – spar Dir das Tier“ gibt es hier und „Vegan, aber günstig – das Kochbuch“ findet Ihr hier.

Übrigens hat Patrick genau wie ich eine Webseite. Dort freut er sich immer über Euren Besuch.

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