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Die neuen Säfte von Voelkel erreichen mich genau im richtigen Moment. Eine Erkältung ist im Anmarsch. Und das nur ein paar Tage, bevor wir in den Urlaub aufbrechen wollen. Matze hat es schon voll erwischt, ich schleiche noch mit Desinfektionsmittel durch die Wohnung und versuche meinen gelegentlichen Nieser nicht zu viel Bedeutung beizumessen.

Jetzt sind Vitamine gefragt! Also her mit dem prall gefüllten Testpaket. Heraus klettern nach einander je eine Flasche Granatapfel-, Holunder- und Cranberry-Saft sowie eine mit „Eisen naturvital“, „Antioxidatien“ und „Immunkraft“. Bei allen Säften handelt es sich um Muttersäfte mit 100 Prozent Fruchtgehalt in Demeter-Qualität. Jede Flasche reicht für zwei kleine Portionen, also wir natürlich geteilt.

Superfood zum trinken

Säfte

Gut für das Immunsystem

Als Erstes landet „Immunkraft“ in unseren Saftgläsern. Hm, sehr lecker. Und das auch ungekühlt direkt aus dem Karton. Die Zutaten versprechen Vitamine pur. Superfood zum trinken quasi.

Orangensaft* 35 Prozent, Apfelsaft* 31,2 Prozent, Möhrensaft* (Möhrensaft*, Zitronensaft*) 20 Prozent, Acerolamark* 6 Prozent, Mangomark* 4,9 Prozent, Sanddornmark* 1,9 Prozent, Ingwersaft* (Ingwersaft*, Zitronensaft* aus Zitronensaftkonzentrat*) 0,9 Prozent, Weizenkeimöl 0,1 Prozent

Ein paar Stunden später gibt es dann den Granatapfelsaft. Und der schmeckt. Wir beide lieben Granatäpfel und kommen voll auf unsere Kosten. Als würde man in einen Granatapfel reinbeißen. Lecker.

Antioxidantien im Glas

Am nächsten Morgen zum Frühstück gibt es dann erstmal ein Gläschen „Antioxidantien“. Der Geschmack gefällt uns. Schön abgerundet, nicht zu süß und nicht zu sauer. Das Getränk besteht aus den folgenden Zutaten:

Traubensaft* 41 Prozent, Apfelsaft* 41 Prozent, Acerolamark* 6 Prozent, Schwarzer Johannisbeersaft* 4 Prozent, Holundersaft* 2 Prozent, Heidelbeersaft* 2 Prozent, Aroniasaft* 2 Prozent, Hagebuttenmark* 2 Prozent

„Eisen“ trinke ich zum Mittagessen und freue mich über den angenehmen Gemüsegeschmack. Ich stehe ja voll auf Rote Bete. Möhren stecken auch drin und noch vieles mehr. Das enthaltene Eisen wird aus Curry-Blättern extrahiert. Alles vollkommen natürlich also. Und schmeckt kein bisschen nach Eisen, wie ich das von anderen Säften kenne.

Apfelsaft* 63,5 Prozent, Rote Bete Most* 1 Prozent, Schwarzmöhrensaft* 7 Prozent, Acerolamark* 6 Prozent, Mangomark* 6 Prozent, Schwarzer Johannisbeersaft* 6 Prozent, Passionsfruchtsaft* 1,5 Prozent, Curryblattextrakt* 0,06 Prozent.

Stark und ungefiltert

Säfte

Stark und ungefiltert

Richtig „stark“ und ungefiltert schmecken der Cranberry- und der Holundersaft. Ich kenne das schon von anderen Produkten, doch hier habe ich wirklich ein bisschen das Gefühl, die Früchte gerade geerntet zu haben. Mit einem großen Schluck Wasser gemischt, haben wir noch den ganzen Tag was von den kleinen Fläschchen á 0,33 Liter.

Holundersaft gilt schon seit Generationen als hochwertiger Vitamin C-Lieferant. Das weiß auch meine Oma. Sie kocht noch heute jeden Herbst welchen ein. Den gab es in meiner Kindheit dann gerne mal in aufgewärmter Form, wenn ein grippaler Infekt im Anflug war.

Die Beeren im von uns getesteten Holundersaft werden in Deutschland angebaut. Die Cranberrys im Cranberrysaft in Nordamerika und die Granatäpfel im Granatapfelsaft in der Türkei. Sie werden vom Voelkel Anbaupartner Göknur, in der südlichen Türkei, erntefrisch verarbeitet und auf traditionelle Art schonend gepresst.

Fit werden, bevor die Reise losgeht!

Insgesamt gibt es von Voelkel derzeit neun Muttersäfte (Preis für 0,33 Liter ab 4,29 Euro, für 0,75 Liter ab 7,99 Euro) an. Neben den von mir getesteten Produkten kann man auch noch Sanddorn, Acerola, Aronia, Preiselbeere, Schwarze Johannisbeere und Waldheidelbeere käuflich erwerben. Mehr Infos zu den Produkten findet Ihr unter im Voelkel Onlineshop. Eine kleine Liste veganer Getränke habe ich unter diesem Link für Euch zusammengetragen.

Ich kann Euch auf jeden Fall empfehlen, die neuen Voelkel-Getränke mal zu testen. Und jetzt drückt mir die Daumen, dass wir morgen fit sind, wenn unsere Reise losgeht!

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*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.