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    Kushel im Test

    Nachhaltige Handtücher als Holz

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    Produkttest von Anne
    28.10.2018 — Lesezeit: 2 min
    Kushel im Test

    Dass ich immer neugierig auf interessante neue Start-ups bin, ist kein Geheimnis. Spätestens, wenn sich ihre Ideen als nachhaltig erweisen, ist mein Interesse geweckt. So geschehen bei "Kushel".

    Dabei handelt es sich um einen jungen Handtuch-Hersteller aus Hamburg. Das Besondere an den Towels? Sie sind nicht nur besonders weich, sie bestehen zu 30 Prozent aus FSC-zertifiziertem Holz. Klingt spannend, oder? Das dachte ich mir auch und schickte eine Anfrage an Gründer Mattias.

    Kushel will Carbon-negativ produzieren

    Er war sofort Feuer und Flamme von meinem Angebot, "Kushel" auf meiner Seite vorzustellen und erzählte mir von seinem erklärten Ziel:

    Kushel

    Wir möchten das erste Carbon-negative Unternehmen der Welt werden!

    Klappen soll das, indem für jedes verkaufte Handtuch neue Bäume gepflanzt werden. Der ökologische Fußabdruck der gesamten "Kushel" Produktion soll dadurch mehr CO2 binden, als sie ausstößt.

    Um die neuen Handtücher bekannt zu machen, hat Mattias sich die #treefluencer ausgedacht. Das sind fleißige Blogger, Vlogger und Bilder-Teiler*innen, die die "Kushel" Produkte testen um im Anschluss darüber berichten. Und was soll ich sagen? Ich bin stolz dazu zu gehören.

    Das hat mein Test ergeben

    Was mir sofort auffiel, als ich das Paket öffnete: Die "Kushels" sind viel weicher, als herkömmliche Handtücher. Das liegt an dem enthaltenen Tencel™ hergestellt werden. So heißt der Stoff, der wie bereits erwähnt, aus Holz produziert wird. Der Rest ist Bio-Baumwolle.

    Schon ohne sie vorher zu waschen und zu trocknen, sind sie außerdem sehr saugfähig. Das kann daran liegen, dass sie nicht, wie viele andere Textilien, mit fiesen Chemikalien imprägniert sind, die man erstmal rauswaschen muss. Sie riechen auch nicht irgendwie unangenehm und können sofort benutzt werden.

    Weich auch ohne Weichspüler

    Ich gehöre zu den Menschen, die generell ohne Weichspüler waschen. Klassische Baumwoll-Frotteetücher können da schon mal etwas fester werden. Bei den "Kuschel" Tüchern ist das nicht der Fall. Sie sind auch nach dem Waschen wieder angenehm kuschelig. Der Name ist also schon mal Programm.

    Kushel

    Besonders gut gefallen mir außerdem die Größen. Das Duschtuch ist etwas größer, als man das gewöhnt ist, es geht durchaus als Strandlaken durch und auch das Gäste- sowie das Gesichtshandtuch überschreiten die Standardmaße.

    Die "Kushels" sind selbstverständlich zu 100 Prozent vegan. Außerdem sind sie kompostierbar und frei von Allergenen und Chemikalien. Sie entsprechen dem Standard OEKO-TEX® 100 und werden unter Einhaltung hoher sozialer Vorgaben in Portugal produziert.

    Das Kickstarter-Projekt geht heute um 18:00 los!

    Wer möchte, kann sich auf der Homepage von "Kushel" schon mal für den Newsletter anmelden. Man wird dann regelmäßig über den Stand der Dinge informiert. Auf Kickstarter geht es heute los, die Preisliste ist schon online. Das haben Mattias und seine Mitgründer John und Jim am Freitag geschrieben:

    Kickstarter hat uns heute gesagt, dass sich unser Verifikations-Prozess durch das hohe Aufkommen an Vorbestellungen etwas verschiebt.

    Wir müssen unseren Launch darum leider auf Sonntag, den 28 Oktober um 18 Uhr verschieben.

    Aber: Wir haben auch eine gute Nachricht! Als kleinen Bonus wegen der ungewollten Verzögerung, packen wir 100 Early Birds mit on top!

    Der Erfolg des Projekts geht also schon vor dem offiziellen Start los. Nicht schlecht, oder? Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie die Erfolgsstory weitergeht und werde heute Abend gleich mal bei Kickstarter vorbeischauen. Ihr doch auch, oder?

    Die Homepage von "Kushel" findet ihr hier.

    Nachtrag 28.10.2018:  Auch das Kickstarter-Projekt ist inzwischen gestartet!

    hr

    Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.

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