Am heutigen Tag des Oberhafens haben wir die Gelegenheit genutzt, rund um die letzte Kaffeeklappe Hamburgs Kunst und Kultur live zu erleben.

Die alten Lagerhallen am Rande der Hafencity beherbergen zahlreiche Ateliers, Werkstätten sowie die Hanseatische Materialverwaltung. Hinter diesem Namen verbirgt sich etwas ganz Besonderes: Zwei große Hallen mit Requisiten, die zum Teil aus Filmen oder Theaterstücken stammen. Sie können vor Ort ausgeliehen oder käuflich erworben werden.

Einigen Besuchern ist vielleicht schon aufgefallen, dass viele von uns Hamburgern ein Herz für ausgefallene Stücke aus verschiedenen Epochen haben. Dabei darf es gerne auch mal n‘ büschen schräg oder kitschig sein. Einige der Besonderheiten, mit denen wir unsere Wohnungen, Cafés und Arbeitsplätze schmücken, stammen aus dieser Quelle. Toll, nech? wink

Kreative Köpfe in Hamburgs Oberhafenquartier

Heute konnte man außerdem auch einen Blick in die Bereiche des Kreativzentrums werfen, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Unter anderem besichtigten wir den Oberhafengarten sowie verschiedene Arbeitsbereichte und die Filmfabrik, dabei handelt es sich um einen Co-working Space für Filmemacher.

Auf verschiedenen kleinen Bühnen spielten Bands von Jazz bis Pop und DJs legten ihre Platten auf. Für Speis und Trank sorgten Foodtrucks und einige Mitglieder der Kreativgesellschaft. Weitere Unterhaltung boten Galerien sowie eine Messe für alternative Print-Magazine und ein Flohmarkt.

Unser Fazit: Ein rundum gelungener, abwechslungsreicher Tag im Oberhafenquartier. Es gab wirklich viel zu entdecken. Wir werden nächstes Jahr bestimmt wieder dabei sein. Und sogar das Wetter spielte mit: Bei entspannten 25 Grad konnte man ganz gemütlich im T-Shirt durch das alte Güterbahnhof-Gelände schlendern.

Eintrittspreis: „Zahlt, was Ihr geben wollt“

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