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Vor Kurzem erreichte mich ein Testpaket, auf das ich ganz besonders gespannt gewartet hatte. Enthalten waren die Teekonzentrate von TeaTime aus dem Österreichischen Enns.

Das Besondere an den flüssigen Essenzen: Sie werden aus unbelastetem, natürlichem Tee hergestellt. Zugesetzt werden lediglich bei einigen davon sehr geringe Mengen Rohrzucker, sowie Zitronensäure und Pektin. Bei der schonenden Herstellung bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Tee erhalten.

Echter Tee samt Ritual

TeaTimeGründer Manfred Haider wünschte sich „echten Tee, samt Ritual“. Was aber tun, wenn dazu mal die Zeit fehlt? TeaTime war geboren. Die Konzentrate gibt es inzwischen in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Man braucht nur eine kleine Menge davon mit heißem oder kalten Wasser aufzugießen und kann anschließend ohne Ziehzeit genießen.

Der Tee stammt aus verschiedenen Anbaugebieten auf der Welt. Ceylon aus Sri Lanka, Assam aus Nordost-Indien, Rooibos aus Südafrika und der Grüne Tee aus China. TeaTime bezieht ihn von spezialisierten und zertifizierten Importeuren aus Hamburg.

Dabei achtet Manfred Haider besonders auf die Fairness.

„Es ist uns sehr wichtig, dass die Ware fair gehandelt wird! Nur wenn alle Beteiligten einen fairen Preis erzielen, ist Nachhaltigkeit gegeben. Nachhaltigkeit bezieht sich nach unserer Meinung nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf die Menschen, die dahinter stehen.“

TeaTimeDer Anbau der Kräuter erfolgt in Österreich durch ausgewählte und zertifizierte Landwirte. Sie werden anschließend über deren Genossenschaften bezogen.

Produziert wird in Handarbeit. Dadurch und natürlich, weil es sich um Naturprodukte handelt, kann es gelegentlich zu kleinen Unterschieden zum Beispiel in der Färbung der Produkte kommen.  Auch zum Thema Zucker hat Manfred Haider eine Meinung:

„Die Zutat Zucker ist für unser Produkt nicht erforderlich. Es gibt viele Produkte am Markt, bei welchen Zucker, beziehungsweise eine Zuckerlösung, die Basis für das Produkt darstellt (beispielsweise Sirup). Unsere Produkte beinhalten, wenn überhaupt, nur 0 – 0,5 [Gramm Zucker] oder 11 kcal pro 100 ml trinkfertigem Tee.“

TeaTimeGanz neu im Sortiment sind die von mir getesteten Eistee-Varianten. Es gibt sie in den Sorten Rooibos-Pfirsich, Pfefferminz, Fruchtmix und Lemongras. Für den Test habe ich mir dieses Mal etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich habe nicht „nur“ Eistee angerührt, sondern zusammen mit meinem Mann einige Mixgetränke kreiert.

Eines davon werde ich Euch heute bereits als kleines „Zuckerl“ zu diesem Beitrag verraten, die anderen werden in der nächsten Zeit hier im Blog erscheinen. Ihr dürft gespannt sein, es sind ein paar wirklich leckere Drinks zusammengekommen! Insgesamt haben wir uns zwei Longdrinks und drei Cocktails ausgedacht.

Zwei Esslöffel Konzentrat reichen

Doch nun zunächst zu meinem Eistee-Testbericht. Angerührt habe ich für ein Glas Eistee jeweils zwei Esslöffel Konzentrat mit 200 Milliliter Leitungswasser. Anschließen habe ich noch ein paar Eiswürfel hinzu gegeben.

Man kann die Tees auch mit Soda anrühren. Das gibt einen ganz eigenen Geschmack, probiert es am besten aus, was Ihr lieber mögt. Bei mir hängt das manchmal ganz von der Tagesform ab. Das Mischverhältnis ist 1+15. Aus 250 Millilitern Konzentrat kann man vier Liter Eistee herstellen.

Der Pfefferminz-Eistee ist sehr minzig und nicht zu süß. Er duftet stark nach Minze und eignet sich meiner Meinung nach sehr gut für die Herstellung verschiedener Mischgetränke. Auch im Smoothie sorgt er für eine angenehme Geschmacksnote.

Die TeaTime Eistees sind nicht zu süß

TeaTimeAuch der Fruchtmix-Eistee ist kein bisschen süß, was mir sehr gefällt. Wer es doller mag, kann mit dem Sirup sogar ruhig etwas mutiger umgehen.

Schön zitronig-aromatisch ist der Lemongras-Eistee. Ich packe davon gerne einen Spritzer in meine Sportflasche, er erfrischt mich zwischendurch auf dem Laufband gut.

Die Sorte Rooibos-Pfirsich ist hingegen schon etwas robuster. Ich mag die etwas herbe Note sehr. Er erinnert mich in keiner Weise an diesen Granulat-Eistee, den man in den 90ern ständig getrunken hat. Keine Spur von Zuckerwasser oder Überaromatisierung. Richtig klasse also.

Mein Fazit fällt gut aus

Alles in allem kann ich für mich das Fazit ziehen, dass mich die Eistees von TeaTime überzeugt haben. Sie sind sehr vielseitig einsetzbar und werden mir im Sommer das Schleppen so mancher Limoflasche ersparen.

Cocktails kann man mit den Konzentraten einen zusätzlichen Twist verpassen. Das geht mit leichten Aperitifs genauso, wie mit Longdrinks oder festlichen Highballs.

Dass sie nur ganz leicht gezuckert sind, ist für mich ein weiterer Pluspunkt. Dadurch, dass sie so stark verdünnt werden, fällt das am Ende wirklich nicht ins Gewicht. Außerdem finde ich, dass tatsächlich für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ich glaube, dass sie nicht nur Teefans wie mir gefallen.

Frisches Design

Das Verpackungsdesign ist schön frisch und ich finde die Tatsache gut, dass die TeaTime Produkte in zu 100 Prozent recyclingfähigen Glasflaschen geliefert werden. Wenn das Deutsche Pfandsystem jetzt noch modernisiert wird und auch Flaschen für Getränke ohne Kohlensäure zugelassen werden, ist alles gut. Doch ich schweife ab.

Ich hatte Euch ein spannendes Mixgetränk versprochen. Vorhang auf für meinen sommerlichen

TeaTime

Mein sommerlicher Pfirsich Weißwein Spritz

Pfirsich Weißwein Spritz

Zutaten für zwei Gläser

  • 200 ml trockener Weißwein
  • 100 ml Soda
  • Frische Minze nach Geschmack
  • 3 cl TeaTime Rooibos-Pfirsich
  • 3 EL Crushed Ice

Zubereitung

Hackt die Minze und gebt sie in die Gläser. Gebt anschließend den Weißwein hinzu und lasst das das Ganze im Kühlschrank für ein halbes Stündchen ruhen. Zwischendurch dürft Ihr gerne mal umrühren. Anschließend rührt Ihr das TeaTime Konzentrat mit ein und gießt die Longdrinks mit Soda auf. Crushed Ice rein und dann: Ab auf die Sonnenliege!

Bleibt dran! In Kürze verrate ich Euch weitere Cocktail-Rezepte!

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*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.