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Vor Kurzem bekam ich eine nette Mail von Niehoffs Vaihinger. Dazu gehören Marken wie afri cola, Klindworth Fruchtsäfte und Schorlen, Niehoffs Vaihinger Säfte, Lindavia und Merziger. Man war beim Stöbern hier im Blog auf meinen Artikel zum Thema versteckte tierische Inhaltsstoffe gestoßen und hatte eine gute Nachricht für mich:

„Du kannst unsere Produkte jetzt auch in Deine Liste der veganen Getränke aufnehmen! Wir können heute mit gutem Gewissen sagen, dass all unsere Getränke vegan sind. Wir verwenden weder Gelatine zum Klären noch Kleber aus tierischen Produkten für unsere Etiketten!“

„Möchtest Du vegane Säfte testen?“

Vegane SäfteIm Anschluss wurde mir die Frage gestellt, ob ich nicht Lust hätte, die neuen Säfte und Schorlen aus dem Hause Klindworth zu testen. Weil ich ein großer Fan von fruchtigen Getränken bin, konnte ich selbstverständlich nicht nein sagen.

Schon ein paar Tage später kam ein schweres Paket bei mir an. Drin steckten eine Flasche Pampelmusensaft, eine Flasche Cranberry-Fruchtsaftgetränk, eine Flasche Holundersaft sowie eine Flasche Rhabarberschorle, eine Flasche Traube-Maracuja-Schorle und eine Flasche Apfelsaftschorle.

Gleich nach dem Auspacken fiel mir etwas Besonderes auf: Die kreativen Namen. Nacheinander kam nun Pam (Pampelmuse), Berry (Cranberry) und Holli (Holunder) sowie die Schorlen Tuja (Traube-Maracuja), Asa (Apfelsaft) und Rhabi (Rhabarber) auf den Prüfstand.

Pampelmuse, Holunder und Cranberry

Vegane SäfteDen Pampelmusensaft haben wir als Schorle genossen. Besonders jetzt in der Übergangszeit, in der die Südfrüchte nicht mehr wirklich viel Geschmack haben, es aber noch kein frisches regionales Obst gibt, kommt so eine Vitaminbombe gerade recht. Ich liebe den leicht herben Geschmack sehr.

Das Cranberryfruchtsaftgetränk fiel eines Tages dem Durst nach dem Sport zum Opfer. Auch hier haben wir etwas Wasser mit reingemischt. Der Geschmack ist sehr intensiv, aber nicht zu süß. Das Getränk als Fruchtsaftgetränk angeboten, damit es nicht zu herb im Geschmack wird. Der Fruchtsaftgehalt beträgt 30 Prozent, neben Wasser werden pro 100 Milliliter 13,1 Gramm Zucker zugesetzt.

Beim Holundersaft handelt es sich um einen Direktsaft. Genau wie beim Pampelmusensaft beträgt der Fruchtgehalt 100 Prozent. In Kindertagen habe ich warmen Holundersaft lieben gelernt. Er kam direkt aus Omas Küchenmanufaktur und half gegen Halsschmerzen und Erkältung. Beim Trinken dieses Saftes fühle ich mich an diese Zeit erinnert. Im Moment lasse ich mir jeden Tag ein Gläschen davon pur schmecken.

Traube-Maracuja, Apfel und Rhabarber

Vegane SäfteBei den Säften konnte ich mich nur schwer für einen Favoriten entscheiden. Sie schmecken wirklich alle sehr gut, ich schwanke im Moment noch zwischen Pampelmuse und Holunder. Bei den Schorlen sticht für mich eine klar hervor: Tuja.

Den Fruchtgehalt von 50 Prozent kann man klar schmecken. Die Mischung aus Traube und Maracuja trifft voll meinen Geschmack. Süß-sauer spritzig und schön sommerlich. Bei der Rhabarberschorle beträgt der Fruchtsaftgehalt 30 Prozent. Das ergibt durchaus Sinn, der Geschmack wäre sonst sicher zu intensiv.

Mir schmeckt die Schorle sehr gut. Sie ist sehr erfrischend und ein bisschen säuerlich. Die Apfelsaftschorle hat mit 60 Prozent den höchsten Saftanteil unter den Schorlen. Sie prickelt schön und ist ein toller Durstlöscher.

Schön, dass auf vegan gesetzt wird!

Insgesamt gefällt mir das Angebot von Klindworth sehr gut. Klasse ist auch, dass alles in Glasflaschen abgefüllt wird, das gibt von mir einen Nachhaltigkeitspunkt extra. Auf den Geschmack und die Frische wirkt sich das sicher auch positiv aus.

Von mir bekommt Ihr also eine klare Empfehlung. Und in meine Liste nehme ich die Getränke von Niehoffs Vaihinger selbstverständlich mit Freuden auf. Ich finde es toll, dass immer mehr Firmen die Zeichen der Zeit erkennen und auf vegan setzen.

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*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Infos zum Thema Werbekennzeichnung in meinem Blog findet Ihr auf meiner Transparenz-Seite.