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Das Werk „Vegan frühstücken kann jeder mausert sich nach dem Hit „Vegan kann jeder“ zum zweiten Bestseller von Nadine Horn und Jörg Mayer. Ich habe es mir genau angeschaut.

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Blaubeer-Blondies

„Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!“ – das haben uns unsere Erziehungsberechtigten immer wieder eingebläut. Mal mehr, mal weniger haben wir uns daran gehalten. Eine ganze Zeitlang habe ich persönlich das Frühstücken sogar komplett an den Nagel gehängt, weil ich dachte, ich brauche das einfach nicht.

Seit meiner Umstellung auf vegan, macht es mir wieder richtig Spaß, morgens vor dem Start in den Tag ein Frühstück vorzubereiten und es im Anschluss genüsslich zu verspeisen. Dabei würde ich am liebsten jeden Tag was Neues ausprobieren und bin immer offen für neue Ideen und Rezepte.

Die Bestsellerautoren von „Vegan kann jeder“ sind wieder da!

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Amaranth-Cracker

„Vegan frühstücken kann jeder“ von Nadine Horn und Jörg Mayer, den Bestsellerautoren von „Vegan kann jeder“ ist da genau das Richtige für mich. Selten halte ich mich Punkt für Punkt an Rezepte, Kochbücher lese ich, um mich inspirieren zu lassen und mir Anregungen zu holen. Davon findet man in diesem Buch jede Menge.

Besonders gut gefällt mir dabei die Einteilung der Rezepte in „Smoothies, Säfte & Co.“, „Frühstück To Go“, „One Bowl Wonders“, „Vom Herd und aus dem Ofen“, „Für Naschkatzen“, „Wochenend-Brunch“, „Kaffee, Tee & Co.“ und „Basics“. Damit findet man sich in „Vegan frühstücken kann jeder“ ganz schnell zurecht. Das nicht vorhandene Stichwortverzeichnis ist mir zunächst gar nicht aufgefallen.

„Vegan frühstücken kann jeder“ an Wochentagen

Für Wochentage eignen sich besonders die Rezepte aus dem Kapitel „One Bowl Wonders“ (Wunder aus einer Schüssel), die sich ruck zuck zubereiten lassen und dem Körper die notwendige Energie für einen arbeitsreichen Tag geben. Mein Favorit ist hier eindeutig das „Hirse Quinoa Porridge“, das sicher auch zahlreiche tolle Variationsmöglichkeiten bietet.

Und am Wochenende?

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Green Smoothie Bowl

Wer sich am Wochenende gerne mehr Zeit fürs Frühstück nimmt, einen tollen Sonntagsbrunch mit Freunden plant oder die Familie mit einem ausgedehnten Frühstück überraschen möchte, greift zu Rezepten aus „Wochenend-Brunch“ und „Vom Herd und aus dem Ofen“. Ich liebe die „Blaubeer-Blondies“ und muss am Sonntag definitiv die Frühstücks-Fritata mit Räuchertofu und Kurkuma ausprobieren.

Eine besondere Zugabe ist für mit das Kapitel „Basics“, in dem man Grundrezepte z. B. für Roggensauerteigbrot, Aufstriche und Nussmilch findet. Gute Basisrezepte sind schwer zu finden, weshalb ich sicher nicht die Einzige bin, die ständig auf der Suche nach ihnen ist. Die „Vollkorn-Mischbrötchen“ und die „Frühstückswürstchen“ werden unsere Küche ganz bestimmt toll ergänzen.

„Vegan frühstücken kann jeder“ zeigt sich zeitgemäß

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Rohe Käsekuchentörtchen

Eine Komponente, die mir bei Kochbüchern auch immer ziemlich wichtig ist, ist das Design. Das Layout von „Vegan frühstücken kann jeder“ wirkt sehr professionell, nicht überladen sorgt für Freude beim Schmökern. Die Fotos sind geschmackvoll und fügen sich perfekt in die schnörkellose, moderne Optik ein.
Zusätzlich zu den Rezepten bieten die Autoren noch Tipps für den perfekten Start in den Tag und peppen das Buch mit Wissenwertem über „Beeren & Nüsse“, „Getreide & Körner“ sowie „Kaffee & Tee“ auf. Auf Kalorienangaben wurde bei „Vegan frühstücken kann jeder“ bewusst verzichtet, die Rezepte wurden stattdessen mit Siegeln in den Sparten „leicht“, „ausgewogen“ und „Comfort Food“ versehen, was ich persönlich sehr sympathisch finde.

Fazit zu „Vegan frühstücken kann jeder“

Alles in allem ist „Vegan frühstücken kann jeder“ eine gelungene Sammlung schmackhafter Frühstücksideen, die nicht nur Vegan-Einsteiger glücklich machen wird. Bei mir gibt es heute übrigens noch das „Full English Breakfast“ – zum Abendbrot.

„Vegan kochen kann jeder“ ist beim Neun Zehn Verlag erschienen.

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