„Wir befinden uns mitten in einem Wandel“

tigovit

Tanja stellt tigovit vor

Letztens habe ich Euch hier tigovit vorgestellt. Das Präparat wehrt mit seiner extrem hohen Dosierung an EGCG, das aus Grünem Tee gewonnen wird, aktiv freie Radikale ab und stärkt das Immunsystem.

Ich habe es selbst an mir getestet und für gut befunden. Nachdem mein Testbericht bei Euch gut angekommen ist, gehe ich davon aus, dass Ihr genau wie ich neugierig geworden seid, wer dahinter steckt.

Daher habe ich mich Gründerin Tanja Hohenester zum Interview verabredet. Im Gespräch hat sie mir viel Wissenswertes verraten. Und das nicht nur über Grünen Tee und seine Vorzüge.

Anne: Hallo Tanja, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für das Interview nimmst. Gerade ist ja Frühstückszeit. Was bestellt Du Dir? Kaffee oder Tee?

„Zum Frühstück trinke ich am liebsten Kaffee“

Tanja: Kaffee! Aber meine zwei Kapseln tigovit habe ich natürlich vorhin schon eingenommen. Mit Tee ist das so eine Sache. Man benötigt wirklich einen sehr hochwertigen Grünen Tee. Man muss ihn zu einer bestimmten Zeit aufbrühen, sehr lange ziehen lassen und die Temperatur muss exakt passen. Ich finde das ehrlich gesagt zu kompliziert. Mir schmeckt er außerdem nicht besonders gut, weil er sehr bitter ist.

Anne: Ja, das stimmt, ich finde, besonders, wenn man ihn auf nüchternen Magen trinkt, ist das gar nicht immer unbedingt angenehm!

Tanja: Das liegt an den enthaltenen Gallaten, sprich den Polyphenolen. Auf nüchternen Magen können sie, obwohl sie unglaublich gesund sind, schon mal Übelkeit auslösen. Weil die im Grünen Tee enthaltenen Polyphenole jedoch sehr gesund sind, bedeutet das im Umkehrschluss jedoch auch: Je bitterer ein Grüner Tee ist, desto gesünder ist er auch. Darum ist es auch viel einfacher, ihn in Kapselform zu sich zu nehmen.

Anne: tigovit ist ja wirklich eine tolle Sache. Wie bist Du auf die Idee gekommen, die Kraft aus Grünem Tee zu nutzen?

„Ich habe mich selbst mit Grünem Tee therapiert“

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Tanja auf einer Messe

Tanja: Ich habe mich besonders auf die Zusammenarbeit mit Gynäkologen spezialisiert. Dabei geht es in erster Linie um das Thema Myome, sprich gutartige Tumore in der Gebärmutter und den HPV-Virus. Ich war selbst von einem Myom betroffen. Es war ziemlich groß und daher wollte mir meine Frauenärztin dringend zu einer Operation raten. Zur Wahl standen außerdem eigentlich nur künstliche Hormone. Ich wollte das beides nicht und bin auf die Suche nach Mitteln gegangen, die mir helfen könnten. Dabei bin ich auf Grünen Tee und EGCG gestoßen.

Einen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Kapseln mit Grünem Tee Myome auf natürliche Art und Weise verkleinern können, gab es damals schon. Ich habe mich dann selbst mit Grüntee-Kapseln therapiert. Nach längerer Recherche habe ich festgestellt, dass es auf dem Markt eigentlich keine wirklich hochwertigen Produkte gab und das die verfügbaren Kapseln einfach viel zu wenig EGCG beinhalteten. Gemeinsam mit einem Apotheker habe ich dann kurzerhand angefangen, tigovit zu entwickeln.

Anne: Warst Du mit Deiner Selbst-Therapierung denn erfolgreich?

Tanja: Ja! Ich musste nicht operiert werden und auch keine künstlichen Hormone einnehmen. Ich habe es geschafft das Myom auf ganz natürliche Weise mit Hilfe von EGCG zu verkleinern.

Anne: Ich habe tigovit ja selbst schon auf Herz und Nieren getestet und mir hat es sehr geholfen, meine Rosacea-geplagtes Hautbild zu verbessern. Erklärst Du mir noch mal, wie es wirkt?

„EGCG kann Endzündungen abbauen“

Tanja: Das enthaltene EGCG ist in der Lage, Entzündungen im Körper systematisch abzubauen. Dadurch können sich derartige Symptome bessern.

Anne: tigovit unterscheidet sich dann also durch den hohen Anteil an EGCG von anderen Präparaten auf dem Markt?

Tanja: Ganz genau. Außerdem beinhaltet es als Bio-Enhancer auch noch Pfeffer und das darin enthaltene Piperin. Der Pfeffer sorgt dafür, dass das EGCG ins Blut gelangt. Die Schärfe des Pfeffers macht den Darm etwas durchlässiger, dadurch wird der Wirkstoff dem Blutkreislauf zugeführt. EGCG wird vom Körper am besten in Kombination mit Pfeffer und Vitamin C, welches in den Kapseln auch enthalten ist, aufgenommen.

Das EGCG wird für tigovit in einem einwöchigen Prozess aus dem Grünen Tee herausgezogen Der Tee wird dabei 100 mal aufgekocht. Dadurch ist die Bioverfügbarkeit bedeutend höher, als bei anderen Produkten.

Anne: Woher beziehst Du denn die Inhaltsstoffe für tigovit?

Tanja: Ich stehe in sehr engem Kontakt mit dem Produzenten des Grünen Tees in China und werde die Plantage auch dieses Jahr besuchen. Mir ist besonders wichtig, dass alle Inhaltsstoffe besonders rein sind. Grüner Tee ist nicht selten extrem mit Pestiziden und Schwermetallen belastet und daher war das für mich von Anfang an einer der wichtigsten Punkte. In China kennt man sich am besten mit dem sehr komplizierten Extraktionsverfahren von EGCG aus. Die Reinheit des Extrakts habe ich im Nachhinein noch einmal von einem unabhängigen Labor hier in Deutschland testen lassen und es wurde als besonders rein eingestuft, es sind keinerlei Giftstoffe enthalten.

Anne: Wem würdest Du die Einnahme von hochdosiertem EGCG über einen längeren Zeitraum empfehlen?

„tigovit empfehle ich vor allem aktiven Frauen“

Tanja: Frauen, die einen stressigen Job haben und gerne etwas Gutes für ihre Gesundheit tun möchten, sowie Frauen mit Kinderwunsch. Außerdem allen gesundheitsbewussten Menschen. EGCG ist in der Lage, das Immunsystem nachhaltig zu stärken, die Zellen vor freien Radikalen zu schützen, ist ein starkes Antioxidativ und kann helfen, schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs vorzubeugen. Außerdem natürlich ganz klar zur Therapierung von Myomen.

Anne: Grünem Tee wird ja allgemein eine sehr positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt. Derzeit ist z. B. Matcha-Tee in aller Munde. Ist er so gut wie alle sagen, oder ist da nichts dran? Inwiefern ist tigovit besser?

Tanja: Man kann sagen, dass er so gut wie keine Wirkung hat, da nur sehr wenig EGCG enthalten ist.

Anne: In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass EGCG sogar dazu in der Lage ist, die Symptome bei Multipler Sklerose zu mildern und auch in der Krebsforschung haben sich einige erstaunliche Erkenntnisse ergeben. Warum wird es bisher nur so selten eingesetzt?

Tanja: Es dauert natürlich immer etwas, ein Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen. Es gibt tausende Grüntee-Präparate und Produkte, aber keiner hat sich bis jetzt so wirklich mit dem Wirkstoff EGCG befasst. Es kommt ganz klar immer mehr, aber es dauert auch eine Weile, bis es tatsächlich verstanden wird. Man muss ganz klar sagen, dass da ein wirklich komplexer Mechanismus dahintersteckt. Viele denken, es reicht, wenn man ein paar Tassen Grünen Tee am Tag trinkt. Das tut es aber nicht. Das EGCG muss wirklich hoch dosiert sein, wenn man etwas bewirken möchte.

Anne: Wie setzt Du Dich dafür ein, dass es auch von der Wissenschaft anerkannt wird?

„Ich arbeite auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten“

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Tanja mit einem Kunden aus Mykonos

Tanja: Ich arbeite komplett auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten. Derzeit lasse ich eine Studie an der Charité durchführen, was für tigovit wirklich super ist. Es ist großartig, dass eines der anerkanntesten medizinischen Zentren Europas mein Produkt testet.

Anne: Denkst Du, dass sich dahingehend in naher Zukunft etwas ändern wird? Also, dass Ärzte nicht nur Symptome behandeln, sondern dass sich nach und nach eine ganzheitliche Betrachtungsweise durchsetzen wird?

Tanja: Ich glaube auf jeden Fall, dass sich etwas tut. Wir befinden uns mitten in einem Wandel. Die Menschen verändern sich. Wir fangen an, die Schulmedizin zu hinterfragen. Wir greifen viel häufiger erst mal zu pflanzlichen Präparaten ohne Nebenwirkungen, bevor wir uns Medikamente verschreiben lassen. Nehmen wir zum Beispiel das Thema Myome. Immer mehr Menschen interessieren sich für alternative Heilmethoden. Sogar die Charité forscht schon daran. Früher hätte man noch sofort operiert, heute versucht man erst mal, andere Wege zu gehen.

Auch der Druck der Patienten wächst. Viele sagen ganz klar „Nein, ich möchte keine künstlichen Hormone einnehmen.“. Die Ärzte sind daher auch mehr als je zuvor in der Pflicht, neue Möglichkeiten auszuloten. Die heutige Gesellschaft interessiert sich viel mehr für Ernährung und Sport. Wir möchten gesund und fit sein. Früher ging man mit einer Erkältung zum Arzt und es wurden einem Antibiotika verschrieben. Heute würde das keiner mehr nehmen. Wir sehen uns selbst viel mehr in der Verantwortung für unsere eigene Gesundheit, als die Generationen vor uns. Wir nehmen nicht mehr stumm die Medikamente ein, die uns der Arzt gibt.

Anne: Du bist die Gründerin von tigovit. Arbeitest Du alleine, oder hast Du ein Team?

Tanja: Ich bin eine One Woman Show (lacht)!

Anne: Dein Firmensitz ist im schönen Grünwald in München. Spielt sich alles dort ab, von der Herstellung bis zur Verpackung und zum Versand?

„tigovit wird nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verschickt“

Tanja: Ein Lohnhersteller in Bayreuth füllt die Kapseln mit der Wirkstoff-Mischung, verblistert sie und verpackt sie in Kartons. Diese werden dann an unser Lager hier in München geliefert. Von hier aus verschicken wir dann Deutschland-weit und auch nach Österreich und in die Schweiz.

Anne: Gibt es tigovit dann nur online, oder kann man es auch im Stationär-Handel erwerben?

Tanja: Rund um München kann man tigovit auch in Apotheken kaufen. Außerdem können die Kapseln auch in jeder Apotheke in Deutschland bestellt werden. Innerhalb von 24 Stunden kann sie dann dort abholen.

Anne: Viele der Leser meines Blogs sind wie ich Veganer. Häufig werden die Kapseln für Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel aus Gelatine hergestellt. Die von tigovit sind hingegen vegan. Woraus werden sie hergestellt?

Tanja: Aus Pflanzenfasern, sprich Zellulose. Der Fachbegriff ist Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC). Spirulina sorgt für die grüne Farbe. Auf chemische Inhaltsstoffe wird auch hier komplett verzichtet.

Anne: Hast Du vor, in Zukunft auch noch andere Präparate ins Sortiment aufzunehmen oder wird sich auch zukünftig alles um Grünen Tee drehen?

„Ich konzentriere mich auf eine Sache“

Tanja: Ich möchte mich gerne auf eine Sache konzentrieren und diese wirklich gut machen. Ich kann mir vorstellen, mal ein zweites Produkt mit einer noch höheren Bioverfügbarkeit von EGCG auf den Markt zu bringen, aber Produkte mit komplett anderen Wirkstoffen wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht geben.

Anne: Dein Tipp für ein gesundes Leben?

Tanja: Eine positive Einstellung! Positives Denken ist sehr wichtig. Außerdem ist Sport, speziell Yoga, besonders toll. Die Ernährung spielt außerdem natürlich auch eine große Rolle. Bei Ayurveda-Kuren in Indien habe ich veganes Essen sehr zu schätzen gelernt. Derzeit ernähre ich mich vegetarisch und esse auch hin und wieder sehr gerne vegan. Ich gehe zum Beispiel auch unglaublich gerne vegan essen, zum Beispiel im Max Pett hier in München.

Anne: Oh ja, das Max Pett kenne ich auch noch aus meiner Zeit in Süddeutschland. Ich liebe es sehr und muss da dringend mal wieder hin, wenn ich in München bin. Eine Frage noch zum Schluss: Hast Du ein besonderes Motto, beziehungsweise ein Mantra, das dich schon immer begleitet?

Tanja:  „Ich schaffe es!“ – Das treibt mich an, wenn ich morgens zum Joggen gehe, wen ich mit dem Hund raus muss und natürlich auch bei meiner Arbeit.

Anne: Vielen Dank für das freundliche Interview und weiterhin viel Erfolg mit tigovit! Es hat mir großen Spaß gemacht! Halt mich bitte auf dem Laufenden!

Tanja: Das mache ich auf jeden Fall! Vielen Dank für Deine Fragen! Wir bleiben in Kontakt!

Auf Facebook findet Ihr tigovit hier.

Zu Tanjas Instagram-Album geht es hier entlang.

Hier findet Ihr die Homepage von tigovit.

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Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von Tanja Hohenester