Sonne

Sonne und Frieden

Sonne und Frieden. Das sind die beiden Wörter, die ich dieses Mal als Gerüst für mein Gedicht verwendet habe. Dabei ist ein sehr nachdenklicher Text entstanden, der die heutige Zeit ziemlich genau widerspiegelt, wie ich finde.

Traurig, was sich dieser Tage abspielt. Erschreckend. Furchteinflößend. Wie sich Lager gegenseitig aufstacheln, die sich nicht mal kennen. Menschen verlieren ihr Leben.

Wie ich es neulich schon in Twitter geschrieben habe „Was ist nur los mit dieser Welt“. Wir sollten uns langsam mal besinnen. Denn wir haben nur diese eine. Mir fehlen derzeit wirklich die Worte. Die schlauen Texte überlasse ich also gerne anderen und schicke Euch zu Ostern nur ein Bisschen Sonne. Für mehr fehlt die Kraft. Die Bilder zum Gedicht habe ich aus meiner Sammlung ausgesucht. Ich finde, sie passen.

Sonne und Frieden

Eine schmale Landzung in der Ostsee.
Frieden. Hoch im Himmel stand die Sonne.

Krieg um Öl.
Aphorismus zum Thema Frieden.

Am letzten Sonntag in Frieden schien die Sonne.
Schaffen wir die fossilen Energien ab, fordert der Autor.

Umwelthinweis.
Unser Platz an der Sonne.

Sag nein zu Gewalt.
Sonne, Du sinkst.

Was genau ein Flarf-Gedicht ist und wie es entsteht, erfahrt Ihr hier. Auch zum Thema „Straßenlaternen“ habe ich bereits ein Flarf-Gedicht geschrieben. Wenn Ihr es romantisch mögt, klickt mal drauf.

Flarf-Gedichte Wegweiser

  1. Die Poesie der Vernetzung
  2. Straßenlaternen der Welt
  3. Sonne und Frieden
  4. Manieren der Boshaftigkeit
  5. Das übersetzte Wetter im Spiegel
  6. Die seltsame Stimmung der knalligen Blüten
  7. Elbe schwarz-weiß bunt
  8. Pizza und Backgammon
  9. Liebe Sternschanze
  10. Haters rest in poetry
  11. Die Sehnsucht der Postmoderne
  12. In den Straßen von St. Pauli