Nachtrag zu meinem heutigen Artikel über Jacks neue Single
„High Ball Stepper“

Bild: Jack White Interview Magazine That Eric Alper

Bild: Jack White Interview Magazine That Eric Alper

Bereits vor ein paar Stunden titelte ich mit Jack White. Und was macht der werte Herr? Das, was er immer tut und was wir alle von ihm gewohnt sind: Er setzt noch eins obendrauf!

Es ist ihm gelungen, beim Record Store Day einen Rekord aufzustellen und in nur 4 Stunden eine neue Single, die schnellste Platte der Welt, nicht nur aufzunehmen, sondern auch noch pressen zu lassen und auf den Markt zu bringen.

Das Ganze ging so schnell, dass ich die VÖ sogar vorgestern beim Durchstöbern der Record Store Day Liste vor lauter Aufregung komplett übersehen habe. Auch deshalb nun mein Nachtrag.

Jack White wollte mit seiner Aktion beweisen, dass es möglich ist, eine Platte innerhalb von 24 Stunden zu produzieren und verkaufsfertig zu machen. Und wie alles, was er sich vornimmt, ist ihm auch dieser Coup gelungen. Mir fehlen die Worte.

Die schnellste Platte der Welt stand in Rekordzeit im Schaufenster

Third Man Records berichtet: Um 10 Uhr am Morgen des 20. April nahm Jack White „Lazaretto“ live auf der Bühne des Blue Room im Headquater des Labels in Nashville auf, um 15:55 Ortszeit des gleichen Tages standen bereits die ersten 7″-Vinyls im Schaufenster.

Jack White hat somit den Guinness World Record der Schweizer Polka Band „Vollgas Kompanie“ gebrochen und geht mit der schnellsten Platte der Welt  in die Annalen ein. „Vollgas Kompanie“ hatten 2008 ihr Debut-Album „Live“ nur einen Tag nach der Aufnahme zum Verkauf gestellt.

Bei der mysteriösen Platte, von der ich Euch hier die ganze Zeit vorschwärme, handelt es sich um kein geringeres Stück als die Single „Lazaretto“ aus dem heute noch von mir angepriesenen, am 6. Juni erscheinenden gleichnamigen Album. Selbstverständlich möchte ich Euch auch diesen Whiteschen Geniestreich nicht vorenthalten und lasse Euch hiermit an meiner Freude teilhaben.

Der Song rockt, stampft, faucht, Jacks Gitarre schnurrt wie tausend Kätzchen und dann diese Geigen! Es ist ein wahrer Genuss und ich bin immer noch ganz verloren, höre mir „Lazaretto“ gerade zum fünften Mal an und suche wie verrückt nach  Buchstaben, die sich irgendwie nicht zu den passenden Worten formen lassen. Daher lasse ich an dieser Stelle einfach die Musik für sich sprechen.

Vorhang auf für die dritte Stufe der Rakete! Hier ist für Euch Jack White mit Lazaretto!