Mundpropaganda 2.0: Virales Marketing

Mundpropaganda 2.0: Virales Marketing

Virales Marketing läuft über die verschiedensten Medien. Besonders groß geschrieben werden die sozialen Netzwerke. Produkte werden geschickt und oft in ungewöhnliche Nachrichten verpackt hintergründig beworben.

Dabei sollen Informationen innerhalb kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreitet werden.

Die Verbreitung ähnelt in einigen Punkten der guten alten Mundpropaganda, diese ist ihr jedoch nicht gleichzusetzen. Virales Marketing löst nicht selten Mundpropaganda aus, wir sprechen dann von passivem viralem Marketing. Bei aktivem viralem Marketing verbreitet der Werber die Nachricht über sein Produkt aktiv selbst, indem er die Nachricht so breit wie möglich streut und weitergibt.

Die verschiedensten Kanäle

Virales Marketing funktioniert über die verschiedensten Medien. Dazu zählt natürlich das Internet, das sich in den letzen Jahren zum größten „Werbemarktplatz“ aller Zeiten gemausert hat. Eine große Rolle spielen aber z. B. auch Plakate, Anzeigen, Postkarten und Mailings. Im Internet werden auch gerne mal kleine Videoclips eingesetzt, sehr beliebt sind natürlich auch Forenbeiträge und die Verbreitung über Blogger. Geteilt werden die Links dann über verschiedene soziale Netzwerke wie z. B. Twitter, Facebook, Google+, Xing, Pinterest und Tumblr.

Ob die Virals, so werden die viralen Marketingmaßnahmen im Internet genannt, erfolgreich sind, wird mit Hilfe von Linktracking und den verschiedensten Methoden der Nachverfolgung ständig überprüft. Dieses Verfahren wird als Monitoring bezeichnet.